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Literaturkritik.de: Ashley Curtis hat mit „Hexeneinmaleins“ einen Shakespeare-Krimi vorgelegt

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Nicht nur Macbeth ist ein Mordgeselle … auch Literatur-Professoren

Ashley Curtis hat mit „Hexeneinmaleins“ einen Shakespeare-Krimi vorgelegt

Macbeth ist tot – enthauptet. Der Vorhang fällt im Swan Theatre der Royal Shakespeare Company. Beifallsstürme. Ein einziger Zuschauer liegt aber regungslos und zusammengesackt in seinem Sessel. Herbeigeeilte Rettungssanitäter können nichts mehr ausrichten. War es ein Herzinfarkt oder Fremdeinwirkung? Der Tote ist Professor Adrian Thompson, der, wie die meisten Zuschauer, Teilnehmer einer Konferenz über die Urheberschaft der Werke William Shakespeares ist. Hier sollten die Argumente und Gegenargumente der verfeindeten Stratfordianer und Oxfordianer aufeinanderprallen. Wer war der Verfasser der weltberühmten Theaterstücke – der einfache Handwerkersohn aus dem „Kuhdorf“ Stratford oder der Earl of Oxford, der den Namen „Shakespeare“ als Pseudonym verwendete?

Eine Rezension von  Manfred Orlick

gelesen von Uwe Kullnick

Den Text zur Rezension finden Sie hier.

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