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Literaturkritik.de: über Lidija L’vovna Gromkovskajas Buch “Tokutomi Roka” Der Einsiedler von Kasuya.

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Literaturkritik.de: über Lidija L’vovna Gromkovskajas Buch “Tokutomi Roka” Der Einsiedler von Kasuya.

Wie er fühlte, was er las
Eine russische Annäherung an den japanischen Schriftsteller Tokutomi Roka

Der Band Tokutomi Roka. Der Einsiedler von Kasuya stellt einen anspruchsvollen Vermittlungsversuch dar: Er behandelt den im 21. Jahrhundert schon fast jede Beachtung entbehrenden japanischen Schriftsteller Tokutomi Kenjirô (1868-1927), genannt Roka, der mit seiner Lebensspanne und seinem Schaffen für die japanischen Epochen Meiji (1868-1912) und Taishô (1912-1926) steht. Komplex gestaltet sich die Vermittlung auch deshalb, weil die von dem promovierten Strahlenbiologen Peter Raff, Arzt und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens (OAG), ins Deutsche übersetzte Biographie des Autors von der russischen Japanologin Lidija Gromkovskaja (1933-1994) stammt; sie wurde als Teil der Reihe „Schriftsteller und Gelehrte des Ostens“ (Pisateli i učenye vostoka) im Jahr 1983 verfasst, was die Publikation ihrerseits als zeitgeschichtlichen Beitrag zu einer – so noch wenig wahrgenommenen – internationalen japanbezogenen Literaturwissenschaft und ihrer verschiedenen Forschungskulturen kennzeichnet. …

Eine Rezension von Lisette Gebhardt

Den Text der Rezension finden Sie hier.

Sprecher, Regie und Realisation