Friends: Literaturbox1 – Ingeborg Struckmeyer und Renate Ahrens. Teil 1

Written by on 18/04/2019

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Friends: Literaturbox1 – Ingeborg Struckmeyer und Renate Ahrens. Teil 1

Ingeborg Struckmeyer überrascht mit den Wendungen in ihren Geschichten den Leser immer wieder. Die Verstrickungen in zwischenmenschlichen Beziehungen nutzt sie raffiniert zum Spannungsaufbau und zur Eskalation. Sie schreibt knapp, prägnant und trocken. Es sind Geschichten, die sich so nah an der Wirklichkeit befinden, dass wir glauben, “sie würden in unserer Nachbarschaft spielen und die Protagonisten der Geschichten wären uns seltsam vertraut”, schreibt der Geest-Verlag. Der Band „Todesängste“ mit 19 Kurzgeschichten bietet dem Leser spannende Unterhaltung, verlangt ihm allerdings stellenweise auch gute Nerven ab.

Ingeborg Struckmeyer ist im Ruhrgebiet geboren und aufgewachsen. Nach Abschluss ihres Studiums in Münster und Köln war sie als Diplom-Bibliothekarin tätig. Seit 2004 lebt sie als Autorin in München. In den letzten Jahren erhielt sie mehrere Kurzgeschichten- und Kurzkrimipreise. Sie hat das Märchen „Die gläserne Prinzessin“ sowie drei Kurzkrimibände veröffentlicht: „Tödliche Rache“, „Todesschreie und Todesängste“. Gemeinsam mit Friedlind Lipsky schrieb sie unter dem Pseudonym Frida Mey die beiden schwarzhumorigen Kriminalromane „Manchmal muss es eben Mord sein“ und „Radieschen von unten“.

Die Haidhauser Literaturbox1 hat inzwischen ihren Betrieb eingestellt. 

 

 


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