Buchmesse Litera Bavarica 2025 – FEST der bayerischen Bücher Teil 6

Geschrieben von an Montag,01.12.2025

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Beiträge vom  “Fest der bayerischen Bücher Teil 6

litera bavarica”

Hören Sie den aufgezeichneten Live-Beitrag

(Hördauer 16 Minuten)

Claudia Kaufmann
Das Haus der Goldmanns

Die Polizei in München hat meine Mutter Margit hilflos herumirrend aufgegriffen und ich, Britta, bin das einzige Kind. Dass ich in Hamburg wohne und nichts mit meiner Mutter zu tun haben will, geschenkt. Margit wohnt noch immer allein in der Riesenvilla, die einmal herrschaftlich war und jetzt heruntergekommen ist. Es kam mir früher schon paradox vor, dass wir in einer so großkotzigen Villa wohnten, aber nie Geld hatten. Weshalb hat meine Mutter das Haus nie verkauft?

Britta kehrt zurück in das Haus ihrer Kindheit, entschlossen, ihre an Alzheimer erkrankte Mutter so schnell wie möglich ins Heim zu stecken. Doch seltsame Bemerkungen ihrer Mutter lassen sie neugierig werden. Welches Geheimnis wird in ihrer Familie seit Jahrzehnten totgeschwiegen? Welches Rätsel birgt dieses Haus, das nie verkauft werden durfte? Als Britta die Wahrheit herausfindet, ist sie tief erschüttert. Aber sie kann ihre Mutter endlich verstehen.

Eine Familiengeschichte über drei Generationen, die mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten beginnt.

(Hördauer 11 Minuten)

Wolfgang Proske 
Täter, Helfer Trittbrettfahrer 

Die Buchreihe „Täter Helfer Trittbrettfahrer“ will in zwanzig regional gestaffelten Bänden das Wissen über die Akteure im Nationalsozialismus neu hinterfragen. Ziel ist es, eine möglichst quellen-gestützte, bewusst faktenbasierte NS-Täterforschung für Bayern und Baden-Württemberg voranzubringen. In diesem dreizehnten Band werden von 24 Autor*innen 28 NS-Belastete aus Niederbayern porträtiert. Räumlich reicht das Augenmerk von Kelheim und Neustadt/Donau über Straubing, Deggendorf und Hengersberg bis nach Regen und Wegscheid, von Passau über Vilshofen, Dingolfing und Triftern bis nach Vilsbiburg, Landshut und Mainburg.

Radio LiberTon

Warum wir Lieder gegen RECHTS brauchen und der Zunahme der radikalen Auffassungen klaren Widerstand entgegensetzen müssen. 
In einer Zeit, in der die Grundpfeiler unserer Demokratie bröckeln, ja offenen Auges mit Füßen getreten werden, stellt sich die Frage: Warum sollten wir als Menschen dieses oder unseres Landes Songs gegen den Missbrauch von Macht und Geld und die Zerstörung der Demokratie machen, oder solchen zumindest zuhören und sie mitsingen?
Musik hat die einzigartige Fähigkeit, Menschen zu berühren und zu bewegen. Sie kann komplexe Themen auf eine Weise vermitteln, die direkt ins Herz und den Verstand geht. Wenn wir Lieder über die Gefahren des Machtmissbrauchs und die Bedrohung unserer demokratischen Werte schaffen, können wir mehr als nur zu unterhalten – wir bilden, wir inspirieren, wir mobilisieren.
Unsere Songs können vielleicht:

  • Das Bewusstsein schärfen: Sie machen auf subtile, genauso wie auf brutale und als selbstverständliche hingenommene Formen des Machtmissbrauchs aufmerksam.
  • Emotionen wecken: Sie lassen uns die Dringlichkeit des Problems fühlen. Es geht Jeden an
  • Zum Handeln anregen: Sie motivieren uns, aktiv für unsere Demokratie einzustehen.
  • Gemeinschaft stiften: Sie verbinden Menschen mit ähnlichen Sorgen, Ängsten und Hoffnungen.

Technische Bearbeitung Jupp Stepprath, Realisation Uwe Kullnick

 


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