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Lyrik: Wiedergehört – Else Lasker-Schüler – .. in die „Haut [sind] Hieroglyphen eingeschnitten […] bis ins Mark“

Geschrieben von an 04/04/2021

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Lyrik: Wiedergehört – Else Lasker-Schüler – .. in die „Haut [sind] Hieroglyphen eingeschnitten […] bis ins Mark“ zitiert nach Ricarda Dick: Else Lasker-Schüler als Künstlerin. In: Else Lasker-Schüler. Die Bilder. S. 136.

Else Lasker-Schüler, geboren am 11. Februar 1869 in Elberfeld; gestorben am 22. Januar 1945 in Jerusalem, war eine deutsch-jüdische Dichterin des 20. Jahrhunderts. Darüber hinaus machte sie sich als Zeichnerin einen Namen und gilt als wichtige Vertreterin des deutschsprachigen Expressionismus (vgl. Literaturepochen), weshalb zahlreiche Werke Lasker-Schülers zur avangardistischen Moderne zählen.

Zu ihrem Œuvre zählen vor allem zahlreiche Gedichte, aber auch Werke in Prosa sowie einige Dramen. Häufige Motive in ihren Schriften sind das Gelobte Land und die Stadt Jerusalem sowie die Sehnsucht nach diesen Orten, wobei biblische Bilder mit individueller Exilerfahrung verknüpft werden. Quelle

Sprecherin: Susanna Bummel-Vohland

Idee und Realisation

 


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