PEN Zentrum Deutschland: “Wege in die Freiheit”– Yirgalem Fisseha Mebrahtu (Eritrea), Jiyar Jahan Fard (Iran) und Aleksei Bobrovnikov (Ukraine) lesen aus ihren Werken. Moderatorin Vera Botterbusch.

Written by on 20/10/2020

Loading Likes...
Bitte Teilen

PEN Zentrum Deutschland: “Wege in die Freiheit”– Yirgalem Fisseha Mebrahtu (Eritrea), Jiyar Jahan Fard (Iran) und Aleksei Bobrovnikov (Ukraine) lesen aus ihren Werken. Moderatorin Vera Botterbusch. Eine Veranstaltung der Initiative Writers-in-Exile.

Einführung Vera Botterbusch

© ukullnick

Lesung Yirgalem Fisseha Mebrahtu

©ukullnick

Lesung Jiyar Jahan Fard

©ukullnick

Aleksei Bobrovnikov

Seit mehr als 20 Jahren setzt sich das deutsche PEN-Zentrum mit seinen beiden Programmen „Writers-in-Prison“ und „Writers-in-Exile“ dafür ein, in ihren Heimatländern verfolgten Autor*innen zu helfen und sie mittels dreijähriger Stipendien zu unterstützen.

Die derzeit in München lebenden Stipendiat*innen lesen Texte, die ihr „neues Leben“ reflektieren.

Einführung, Moderation und Lesung der Übersetzung: Vera Botterbusch (Präsidium des deutschen PEN-Zentrums)

© ukullnick

Vera Botterbusch, geboren am 10. Februar 1942 in Dortmund. April 1942 Umzug nach Bielitz/Bielsko (Oberschlesien), Januar 1945 Flucht. Studium der Romanistik, Germanistik und Kunst in Bonn, Münster und Grenoble. 1. + 2. Staatsexamen. Regiestudium bei August Everding in München. Studententheater in Bonn, Grenoble und Münster mit Jean Genet (“Die Zofen”), Eugène Ionesco (“La Leçon” – Die Nachhilfestunde), Georg Büchner (“Leonce und Lena”), Jean Paul Sartre “Huit Clos”.

Diverse publizistische Tätigkeiten:
Kunst, Literatur, Theater u.a. für epd, Radio Bremen, Deutsche Volkszeitung, Kürbiskern, taz ….

Ab 1971 regelmäßige Mitarbeit bei der Süddeutschen Zeitung und ständige Mitarbeit als Autorin, Regisseurin und Filmemacherin beim Bayerischen Rundfunk/ Fernsehen. Fotografien für Süddeutsche Zeitung Photo. Ab 1979 regelmäßige längere Arbeitsaufenthalte in Griechenland. Ab 2010 Foto-Ausstellungen u.a. in Jena, München, Passau, Paris, Regensburg, Straubing, Waldkirchen, Weilheim 2016 Künstlerresidenz in Paris. Reisen in fast alle europäischen Länder, in die Türkei/ Irak/ Iran, Russland, La Réunion, Frz. Polynesien (Tahiti, Tuamotu-Archipel, Marquesas, Mangareva), Pitcairn), Osterinsel, Santiago de Chile, Nigeria.

Lebt seit 1968 in München und seit 1992 auch im bayerischen Böhmerwald, in der “Neuen Welt”. Mitglied im Bundesverband bildender Künstler (BBK), im Verband deutscher SchriftstellerInnen (VS), ver.di-Medien und im PEN.

Sehen und hören Sie mehr über Writers-in-Exile:

Babylonians speaking

Regie und Realisation Uwe Kullnick


Reader's opinions

Möchten Sie uns etwas mitteilen?

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .


[There are no radio stations in the database]
%d Bloggern gefällt das:
Zur Werkzeugleiste springen