1. Akt – Inauguration – Ergreifung der Macht

Geschrieben von an Sonntag,26.01.2025

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© Prinz Rupi 2025 + Headerbild

 

Inauguration 2025
Der 1. Akt der dramatischen Oper

© Doc U

Der Kaiser ist tot, es lebe der Kaiser.

Die Rechten feiern, und schreien sich heiser.

Der Demokrat geht, die Freiheit zerbricht,

Im Schwinden der Macht, verliert sich das Licht.

Der Rechte erhebt sich, mit Worten so schwer,

Er kündigt an, dass er alles begehrt.

Die ganze Welt soll sich nach ihm richten,

sonst wird er sie einfach vernichten.

Es zittern Viele in dieser stolzen Nation,

Denn es kam die Inauguration.

Er greift nach Grönland und Canada,

das reicht nicht, er will auch noch Panama.

Die Weltkarte wackelt, Länder erdrückt.

Das Echo nur Wut, vertrieben das Glück.

Die mächtigsten Männer der neuen Welt,

stehen schon Schlange, trotz all ihrem Geld.

Physisch unmöglich, doch mussss es so sein,

Ins rechte Arschloch, kriechen sie rein.

Latinos und Schwarze, sie bluten im Dreck,

Das Land ist in Panik, keine Freude, nur Schreck.

Millionen verschwinden, die Zeit bleibt nicht stehen,

In einer Welt, wo die Werte vergehn.

Kinder mit geladenen Waffen,

bestenfalls nur Unglück schaffen

Konflikte toben, Ignoranz kennt kein Maß,

Wo einst Zuversicht blühte, wächst Habgier und Hass.

Nach 4 Jahren ist dann der Unhold verschwunden.

Vielleicht, wenn er nicht die Verfassung geschunden!

Ist das Böse dann fort, bleib sein Ungeist doch hier,

knechtet weiter die Schwachen, durch der Rechten Gier.

Seine Taten, sein Geist, hat die Freiheit vertrieben.

Die Staaten verloren, kaum etwas geblieben.

Blüht irgendwo noch ein bisschen Mut?

Ein Funke der Ehre, in der rechten Flut.

Gab es noch die Story, demokratisch erzählt ?

War der Der Baum der Hoffnung, noch nicht gefällt?

Viele sehen ihr Land, mit Tränen im Blick,

und sie geben nichts her, nicht ein einziges Stück.

Sie sehnen sich wieder nach Zukunft und Recht,

nach Menschen, die ehrlich sind und gerecht.

Die Zeit bleibt nicht steh’n, trägt alles voran,

Vernichtung, Vertreibung, sie alle sah’n.

Das Monster wird irgendwann fort sein, doch sie kämpfen weiter,

In der Dunkelheit fühlt man, die Hoffnung wird breiter.

Sie werden erwachen, denn es wird wieder Tag,

Das Rechte fällt, nach dem richtigen Schlag.

Die Stimme der Menschen wird lauter, und lauter,

Der Widerstand wächst und wird härter und härter.

Die Demokratie braucht Reanimation,

dann ersteht sie wieder die alte Nation.

January the twentyth! ist das Unglück geboren,

lasst uns hoffen, dass nicht alles, alles verloren.

Nicht alles verloren, noch nicht alles verloren.

 

 


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