[There are no radio stations in the database]

LiB Heft 143: “Dachau, die Aschenstadt” – Michael Groißmeiers neue Gedichte – Eine Rezension von Ludwig Zehetner

Geschrieben von an 10/07/2021

Loading Likes...
Bitte Teilen

LiB Jg. 36, Heft 143

LiB Heft 143: “Dachau, die Aschenstadt” – Michael Groißmeiers neue Gedichte – Eine Rezension von Ludwig Zehetner

Wie war das damals, während des Holocaust? Was bekam man mit? Was wusste man damals? Diese und andere Fragen über die Zeit des Nationalsozialismus erwecken auch heute noch breites Interesse – nicht nur in der Wissenschaft. Zeitgenossen gibt es immer weniger. Einer davon ist der Dachauer Lyriker und Erzähler Michael Groißmeier. Seine Kindheit wurde durch die Bilder und Geschehnisse rund um das Konzentrationslager Dachau mit geprägt. Vereinzelte Bilder erhielten in zahlreichen Lyrikwerken Einzug – nun sollen sie als ein Gesamtwerk erscheinen. Auf dass die Geschichte der Aschenstadt nicht vergessen wird …

Michael Groißmeier, geboren 1935 in München, lebt in Dachau. Lyriker und Erzähler. Zahlreiche Buchpublikationen: Lyrik, deutsches Haiku, Kurzprosa, autobiografischer Roman »Der Zögling«. Bürgermedaille der Großen Kreisstadt Dachau, Ehrengabe zur Förderung des Schrifttums, Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, Bayerischer Poetentaler, Ehrengast der Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom. Der literarische Vorlass befindet sich beim Literaturarchiv Monacensia der Landeshauptstadt München und im Stadtarchiv der Großen Kreisstadt Dachau.at an der Ludwig-Maximilians-Universität München Philosophie, Kunstgeschichte, Neuere deutsche Literatur, Romanistik und Psychologie studiert. Von 2013 bis 2019 war sie in München, Zürich und Konstanz lehrbeauftragt. Seit 2013 ist sie freie Lektorin und Wissenschaftsautorin.

Ludwig Zehetner, geboren 1939 in Freising/Oberbayern

Dozent für Deutsch als Fremdsprache in den U.S.A. (an der University of Kansas in Lawrence sowie am General Staff and Command College in Fort Leavenworth, Kansas)

  • von 1968 bis 2002 Gymnasiallehrer für die Fächer Deutsch und Englisch am Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen, ab 1988 als Studiendirektor und Stellvertreter des Schulleiters
  • 1977 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Regensburg
  • ab 1979 Lehrbeauftragter für Dialektologie des Bairischen an der Universität Regensburg

● seit 1999 Honorarprofessor*) für diesen Fachbereich.

Vielleicht interessiert Sie auch folgender Beitrag

Sprecher, Regie und Realisation Uwe Kullnick


Deine Meinung

Möchten Sie uns etwas mitteilen?


Share This
%d Bloggern gefällt das: