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LiB: Ludwig Ganghofer Sonderheft – 100. Todestag (6) – “Georg Queri – ein Schriftsteller im Schatten Ludwig Ganghofers”, von Michael Stephan

Geschrieben von an 29/04/2021

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35. Jahrgang. Sonderheft, Dezember 2020

LiB: Ludwig Ganghofer Sonderheft – 100. Todestag – “Georg Queri – ein Schriftsteller im Schatten Ludwig Ganghofers”, von Michael Stephan

Anlässlich des 100. Todestages von Ludwig Ganghofer erschien Dezember 2020 eine Sonderausgabe der Literatur in Bayern. Die ursprünglich von Klaus Wolf und Ulrich Hohoff geplante Tagung am Tegernsee vom 24. Juli musste wegen Corona entfallen, so dass dieses Heft als eine Sammlung aller vorbereitenden Vorträge veröffentlicht wurde.

Das Sonderheft zur Tagung ist eine Zusammenarbeit der Literatur in Bayern mit TELITO, den „Tegernseer LiteraTouren“. TELITO ist ein Modell- und Demonstrationsvorhaben im Rahmen des „Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE)“ und der Bekanntmachung „LandKULTUR – kulturelle Aktivitäten und Teilhabe in ländlichen Räumen“. Es wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) finanziert.

Ludwig Ganghofer (1855-1920) feierte mit seinen Heimatromanen große Erfolge. Nicht umsonst zählte er eine Zeit lang zu den beliebtesten und meistgelesenen Schriftstellern in Deutschland. Trotzdem ist er in der aktuellen Forschung immer mehr in Vergessenheit geraten. Die Referent*innen, die ihre Vorträge für diese Sonderausgabe der Literatur in Bayern abgefasst haben, thematisieren inhaltlich sowohl den Stand der bisherigen Forschung als auch neue Perspektiven.

 

Michael Stephan, 1954 in Stuttgart geboren, aufgewachsen in München und hier lebend; Studium der Germanistik und Geschichte in München; Stadtdirektor a.D.; Leiter des Stadtarchivs München (2008-2020); viele stadtgeschichtliche Vorträge und Publikationen, einer der Schwerpunkte ist die literarische Szene Münchens (u.a.Henrik Ibsen, Thomas Mann, Max Halbe und Josef Ruederer). – Herausgeber der Werke des bayerischen Journalisten, Schriftstellers und Volkskundlers Georg Queri: Lesebuch (München Verlag, 2002), Werkausgabe in acht Einzelbänden in der Reihe”edition monacensia” (Allitera Verlag, 2003–2019), vierteilige Hör-CD-Edition (zusammen mit Bernhard Butz, Verlag Dölling & Galitz, 2006–2009). – Mitarbeit an der Franz-von-Pocci-Werkausgabe im Allitera-Verlag: Der Staatshämorrhoidarius (2007).– Vorsitzender des Historischen Vereins von Oberbayern; Vorstandsmitglied des Kulturforums der Sozialdemokratie in München und der Franz-Graf-von-Pocci-Gesellschaft; Mitglied der Deutschen Schillergesellschaft und der „Saubande“, dem Freundeskreis des Valentin-Karlstadt-Musäums; Redaktionsmitglied der Zeitschrift „Literatur in Bayern“

Sprecher, Regie und Realisation Uwe Kullnick


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