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Lyrik wiedergehört: “Die Worte des Wahns” – Friedrich Schiller im Katastrophensommer 2021

Geschrieben von an 29/08/2021

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Lyrik: “Die Worte des Wahns” – Friedrich Schiller im Katastrophensommer 2021

(Fast wie im: “… Sommer, der ein Winter war”)

Sollte man Schillers Gedichte unbefangen lesen können, ganz ohne schulischen Zwang? Probieren Sie es! Mit dieser Gesamtausgabe des lyrischen Werks geht es auf Entdeckungsfahrt: von den Erkundungen des Griechentums und der Künstlerseele über die großen Balladen – »Bürgschaft«, »Glocke«, »Ibykus« – bis zu den philosophischen Spitzen der »Xenien«. Friedrich Schillers Gedichte sind ein gewaltiger Gedanken-Kosmos aus klassischer Zeit. Wiederlesen macht Freude.

Friedrich Schiller (1759–1805) war Dichter und Philosoph, Historiker, Arzt und Hochschulprofessor. Vor allem aber gilt er als einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker. Werke wie „Kabale und Liebe“, „Wilhelm Tell“ oder „Die Räuber“ stehen auch international regelmäßig auf den Spielplänen der Theater. Zudem gilt er als wichtigster deutschsprachiger Balladendichter (u. a. „Die Bürgschaft“, „Der Taucher“). Charakteristisch für Schillers Werke ist die Macht der Sprache, die für Emotion und Freiheitsdrang zu einer Zeit absolutistischer Herrschaft steht. Prägend für das späte Werk Schillers wurde der Gedankenaustausch mit Geistesgrößen wie Goethe, Herder und Lessing während seiner letzten sechs Lebensjahre im thüringischen Weimar.

Wenn Ihnen dies gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hinein

Sprecherin und Cut: Susanna Bummel-Vohland

 Realisation:

 

 


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