Literaturkritik.de: „Wegmarken eines jungen Dichters“ – Der frühe Heine – eine Rezension von Ulrich Klappstein

Geschrieben von an Freitag,16.09.2022

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(Hördauer 14 Minuten)

Literaturkritik.de: „Wegmarken eines jungen Dichters“ – eine Rezension von Ulrich Klappstein. Raphaela Brüggenthies zeichnet in „»Heilige Schwelle«. Der frühe Heine – ein jüdisch-christliches Itinerarium“ die wichtigen Schwellenjahre Heinrich Heines nach

– eine Rezension von Ulrich Klappstein

Es war Ludwig Rosenthal als Vertreter der älteren Exilgeneration, der in seinem Buch Heinrich Heine als Jude (Frankfurt am Main 1973) die bisher umfangreichste neuere Untersuchung zu Heines Einstellung zur jüdischen Religion vorgelegt hat. Seither mangelt es an einschlägigen Studien. Auch das in vieler Hinsicht verdienstvolle Unternehmen des Heine-Handbuchs, das 1987 erstmals erschienen ist und mittlerweile in seiner 3. Auflage von 2004 den Rang eines Standardwerks genießt, würdigt dieses Forschungssegment nur in einem relativ kurzen Kapitel im Abschnitt „Der Außenseiter: Jude, Emigrant, Intellektueller“. …

Den Text der Rezension finden Sie hier.

Es sprach Matthias Pöhlmann

 Regie und Realisation Uwe Kullnick


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