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Literatur wird Oper: “Märchen wird Oper”: Alfredo Catalani “Loreley” – von Gabriele Leucht und Marcus Weible

Geschrieben von an 06/01/2021

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Literatur wird Oper: “Märchen wird Oper”: Alfredo Catalani “Loreley” – von Gabriele Leucht und Marcus Weible

Gabriele Leucht und Marcus Weible stellen Werke aus verschiedenen Literaturgattungen und ihre musikdramaturgische Umsetzung in der Welt der Oper vor.

In der sechsten Folge der Rubrik „Literatur wird Oper“ besprechen wir ein Kunstmärchen des deutschen Schriftstellers Clemens Brentano. Die Ballade „Lore Lay“ entstand im Jahr 1800 und inspirierte unzählige Dichter zu Werken über eine todbringende Schönheit auf einem Felsen im Rhein. Das Märchen erlangte weltweite Berühmtheit. In Italien nahm sich der Komponist Alfredo Catalani dieses besonderen Stoffes an und erzielte mit seiner Oper „Loreley“ einen großen Erfolg. Wir erinnern an einen bemerkenswerten Musiker, dessen Leben und Schaffen hierzulande immer noch weitgehend unbekannt ist.

Alfredo Catalani (1854 – 1893)

Der Komponist Alfredo Catalani war eine der prägenden Figuren der italienischen Oper in den letzten beiden Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts. Trotz seines frühen Todes entwickelte er seinen eigenen unverwechselbaren Musikstil. Catalani war ein Bewunderer Richard Wagners dessen Tonsprache und Leitmotivtechnik Eingang in sein Werk fand. Als wichtigster Vertreter der musikalischen „Scapigliatura“ bildet Catalanis Schaffen eine eigenständige Kunstrichtung, die thematisch zwischen den Opern Verdis und den Werken des Verismo anzusiedeln ist.

 

 

Marcus Weible, geboren 1968 in München. Nach Abitur und Bundeswehr habe ich Geschichte und Rechtswissenschaften in Erlangen und Würzburg studiert. Ich war 15 Jahre als Rechtsanwalt und juristischer Repetitor bei Kern – Nordbayern tätig. In dieser Zeit bereitete ich bundesweit zahlreiche Studenten und Referendare auf das Erste und Zweite Juristische Staatsexamen vor. Mittlerweile lebe ich in Regensburg und gehe dort dem Anwaltsberuf mit Schwerpunkt im Verwaltungsrecht nach. Neben meinem Hobby Geschichte, sind und waren SF und Fantasy meine große Leidenschaft. Ich bin Mitglied des Münchner Fankreises „Die Phantasten“ und betätige mich auf mehreren Literaturseiten als Autor und Rezensent.”

Gabriele Leucht, geboren: 1981 in München, Ausbildung: von den alten Sprachen bis zur Avvocatessa der Juristerei in Rosenheim, Birmingham, Maryland, Neapel, Straßburg und München. Interessen: Kunst, je abstrakter desto lieber, Literatur, besonders Romane und Dramen, Opern-Musik, fürs Herz italienisch, für den Rest auch alles andere, Politik: Grundgesetz-Fanatikerin, Antirassistin u.v.m., Sport: nicht ohne meine Berge.

 

 

Regie und Realisation Uwe Kullnick

 

 

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