„Sing mir vom Tod“ von Ivy Pochoda – eine Rezension von Constanze Matthes – Zeichen und Zeiten

Geschrieben von an Mittwoch,07.05.2025

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„Sing mir vom Tod“ von Ivy Pochoda – eine Rezension von Constanze Matthes – Zeichen und Zeiten

(Hördauer 08 Minuten)

„Wir sind nichts als unsere Narben.“

Nicht jede düstere Story muss in der Dunkelheit beginnen. Aber sie kann. Ein Frauengefängnis ist bekanntlich kein Ort der Freude und Harmonie. Hier herrscht das Recht der Stärkeren, der immergleiche Alltag. Gewalt, Drogen und Missbrauch sind an der Tagesordnung. Auch die Aufseher mischen mit oder schauen weg, wenn es brenzlig wird. Wir sind zu Beginn in Arizona – hinter Gittern. Florence „Florida“ Baum und Diosmary „Dios“ Sandoval verbüßen ihre Haft für unterschiedliche Delikte, beide waren einige Zeit Zellengenossinnen.

  Den Volltext dieser Rezension findest Du hier

Wenn Ihnen das gefallen hat, hören Sie doch einmal hier hinein. 

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