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Rezension

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Zeichen & Zeiten: „Lektionen“ von Ian McEwan – eine Rezension von Constanze Matthes (Hördauer 10 Minuten)   „So viele vergessene Lektionen.“ Das ganze Leben. Die Meisterklasse in der Literatur. Schriftsteller haben sich daran abgearbeitet, die einem Menschen gegebene Zeit zu erzählen. Manchen ist es bravourös gelungen, manche sind daran kläglich gescheitert. Der Engländer Ian McEwan […]

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Zeichen & Zeiten: „Was ans Licht kommt“ von Christoffer Carlsson – eine Rezension von Constanze Matthes (Hördauer 09 Minuten)   „Vieles, was sichtbar ist, sieht man nicht, weil es zu schmerzhaft wäre.“  Es ist der Abend, als Olof Palme stirbt. Am 28. Februar 1986 wird der schwedische Ministerpräsident nach einem Kinobesuch auf offener Straße in Schwedens Hauptstadt […]

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Zeichen & Zeiten: „In Küstennähe“ von Joachim B. Schmidt – eine Rezension von Constanze Matthes (Hördauer 09 Minuten) „Der Zufall bringt das Leben durcheinander, die Fiktion hingegen ordnet es.“  „Die Leute wissen einen Dreck.“ Ein Altersheim kann ja so ein wunderbares Versteck für einen Kleinkriminellen sein. Lárus ist die rechte Hand des Hausmeisters, seine illegalen […]

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  Frau Goethe liest (FGL) – Berlins Unterwelt: KINDER DES AUFBRUCHS VON CLAIRE WINTER (Hördauer 07 Minuten) Berlin, 1967. Die Zwillingsschwestern Emma und Alice haben sich nach ihrer Flucht aus der sowjetisch besetzten Zone ein Leben in West-Berlin aufgebaut. Emma wird immer wieder als Dolmetscherin bei der Bundesregierung eingesetzt. Sie ist mit Julius verheiratet, mit dem […]

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Zeichen & Zeiten: „Auf der Lauer liegen“ von Liz Nugent – eine Rezension von Constanze Matthes (Hördauer 09 Minuten) „Der Zufall bringt das Leben durcheinander, die Fiktion hingegen ordnet es.“  „Es ist absolut furchtbar, mit so etwas zu leben – dem Wissen um einen Mord und dem Beweis direkt vor unserer Nase (…).“ Ein Garten […]

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Zeichen & Zeiten: „Simón“ von Miqui Otero – eine Rezension von Constanze Matthes (Hördauer 09 Minuten)   „Der Zufall bringt das Leben durcheinander, die Fiktion hingegen ordnet es.“  Simóns Zuhause ist das „Baraja“, die urige Kneipe seiner Eltern, von Tante und Onkel in Barcelona. Seine Familie sind auch die Gäste, die vom Leben gebeutelt sind und […]

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(Hördauer 11 Minuten) Literaturkritik.de: Wie wenig Kultur vor Barbarei schützt – „Der Ursprung der Gewalt“: Fabrice Humberts Suche nach seiner Familiengeschichte – eine Rezension von Bernhard Walcher – eine Rezension von Bernhard Walcher Das Unwahrscheinliche – novellentheoretisch gesprochen: das Unerhörte – geschieht doch immer wieder auch in der Wirklichkeit oder ist in der Vergangenheit immer wieder […]

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Literarische Abenteuer – Elegantes Vakuum. Amélie Nothomb: „Ambivalenz“. (Hördauer 09 Minuten) Die belgische Autorin Amélie Nothomb (* 1967) verbrachte ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines Diplomaten hauptsächlich in Fernost – derzeit lebt sie jedoch in Brüssel und Paris. Nothombs unverwechselbarer Humor, ihre spannenden Geschichten aus den bösesten Ecken der menschlichen Psyche, die Verknüpfung bekannter […]

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(Hördauer 12 Minuten) Literaturkritik.de: „Wir sind alle sterblich“ – Die Historiker Dietmar Süß und Cornelius Torp skizzieren eine Geschichte der „Solidarität“ vom 19. Jahrhundert bis zur Corona-Krise – eine Rezension von Kai Sammet Hoch die internationale Solidarität! Das konnte man dieser Tage, im Juni 2022, wieder auf einem Parteitag riechen, auch wenn sich hinter dieser hohlen […]

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(Hördauer 8 Minuten) Literaturkritik.de: „Neues zu Thomas Mann“ – Der Sammelband „Persönliche Erinnerungen an Thomas Mann“ präsentiert überraschende Fundstücke, die zum hundertjährigen Jubiläum der „Nordischen Woche“ in Lübeck 1921 ediert wurden – eine Rezension von Wolfgang Bühling – eine Rezension von Wolfgang Bühling Der vorliegende Band wurde von Dirk Heißerer für das Thomas-Mann-Forum München als Band […]

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(Hördauer 11 Minuten) Literaturkritik.de: „Brennendes Geheimnis in den Fluten des Urftlands“ – Norbert Scheuer folgt in „Mutabor“ der Spur kollektiven Schweigens – eine Rezension von Monika Wolting – eine Rezension von Monika Wolting Da sind drei beruhigend klingende silberne Armreifen, ein Foto eines Reiters mit ausgekratztem Gesicht, ein Muttermal zwischen den Brüsten, „das einer fliegenden Biene […]

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(Hördauer 8 Minuten) Literaturkritik.de: „Vom Weggesperrt-Werden in verschiedenen politischen Systemen“ – eine Rezension von Stefanie Steible. Bettina Wilpert verschafft in „Herumtreiberinnen“ schonungslose Einblicke in eine Welt, die bisher weder historisch betrachtet noch offiziell geöffnet wurde – eine Rezension von Stefanie Steible Für ihren zweiten Roman Herumtreiberinnen hat Bettina Wilpert ein Gebäude in Leipzig als Ort gewählt, an […]

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(Hördauer 12 Minuten) Literaturkritik.de: „Ein Rundumschlag auf das Leben als verwobenes Etwas“ – eine Rezension von Stefanie Steible. Marcel Möhring betrachtet in „AMEN“ die großen Menschheitsfragen von einer neuen Seite aus – eine Rezension von Stefanie Steible Wer bin ich, wo komme ich her, warum befinde ich mich genau da, wo ich jetzt bin und […]

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(Hördauer 6 Minuten) Literaturkritik.de: Wie man nicht als Schneider vom Wasser geht. Ein unterhaltsamer und liebevoller Einblick von Andreas Möller in das Leben der Hechte – eine Rezension von Peer Jürgens Der einzige Kontakt des Autors mit dem Thema Angeln war im Kindesalter der Fang einer Plötze mit einer Stipprute. Sowohl der gefangene Fisch als […]

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Zeichen & Zeiten: „Kreiseziehen“ von Maggie Shipstead – eine Rezension von Constanze Matthes (Hördauer 11 Minuten)   „Die Antarktis ist eine Trickbetrügerin.“  In einer roten Lockheed Vega 5B überquert sie 1932 im Alleinflug den Atlantik. Bei dem Versuch, die Welt zu umrunden, verunglückt sie 1937 auf einer der letzten Etappen im Pazifik. Die US-Amerikanerin Amelia […]

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(Hördauer 14 Minuten) Literaturkritik.de: „Wegmarken eines jungen Dichters“ – eine Rezension von Ulrich Klappstein. Raphaela Brüggenthies zeichnet in „»Heilige Schwelle«. Der frühe Heine – ein jüdisch-christliches Itinerarium“ die wichtigen Schwellenjahre Heinrich Heines nach – eine Rezension von Ulrich Klappstein Es war Ludwig Rosenthal als Vertreter der älteren Exilgeneration, der in seinem Buch Heinrich Heine als […]

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(Hördauer 5 Minuten) Literaturkritik.de: „Narratoästhetik und Didaktik kinder- und jugendmedialer Motive”. Von literarischen Außenseitern, dem Vampir auf der Leinwand und dem Tod im Comicbuch“ – eine Rezension In Kinder- und Jugendmedien lassen sich zahlreiche Motive finden, die in verschiedenen Kontexten immer wieder auftreten, so etwa die Motive „Mutprobe“, „Außenseiter“ oder „Freibad“. Die Herausgeber*innen des vorliegenden […]

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Zeichen & Zeiten: „Der Duft der Dunkelheit“ von Anna Bolavá – eine Rezension von Constanze Matthes (Hördauer 9 Minuten)   „Wenn das Kraut einer Art, die man sammelt, größer ist als man selbst, ist das ein bedeutendes Ereignis.“ Kamille und Königskerze, Hirtentäschel und Holunder, Schafgarbe und Schöllkraut: Wer den Debütroman der tschechischen Autorin Anna Bolavá liest, wird […]

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(Hördauer 12 Minuten) Literaturkritik.de: „Wir sind alle sterblich“ – Die Historiker Dietmar Süß und Cornelius Torp skizzieren eine Geschichte der „Solidarität“ vom 19. Jahrhundert bis zur Corona-Krise – eine Rezension von Kai Sammet Hoch die internationale Solidarität! Das konnte man dieser Tage, im Juni 2022, wieder auf einem Parteitag riechen, auch wenn sich hinter dieser hohlen […]

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Ausgabe 03-04/2022 Jg. 76 Hördauer ca. 06 Minuten) Bayernspiegel: “Meine Verehrung Exzellenz! Max von Pettenkofer” – eine Rezension von Hannes Macher. Eine Rezension von Hannes Macherl München war und ist seit vielen Jahrzehnten ein Magnet für Menschen aus den benachbarten böhmischen Ländern. Die Spuren, die diese Verbindungen in der Isarmetropole hinterlassen haben, sind dementsprechend vielfältig, […]

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Zeichen & Zeiten: „Ein rostiger Klang von Freiheit“ von Toril Brekke – eine Rezension von Constanze Matthes (Hördauer 9 Minuten)   1968 – ein Jahr, das mit Ereignissen und Entwicklungen Geschichte geschrieben und den Lauf der Zeit maßgeblich geprägt hat. Ein politisches wie gesellschaftliches Rumoren, das auch Oslo erreicht, in dem die Jugend gegen den […]

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Ausgabe 03-04/2022 Jg. 76 Hördauer ca. 13 Minuten) Rezension im Bayernspiegel: “Geschichte des modernen Bayern Königreich und Freistaat” – Hermann Rumschöttel spricht über das von Manfred Treml herausgegebene Standardwerk. Eine Rezension von Hermann Rumschöttel München war und ist seit vielen Jahrzehnten ein Magnet für Menschen aus den benachbarten böhmischen Ländern. Die Spuren, die diese Verbindungen […]

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Zeichen & Zeiten: „Schatten der Erinnerung“ von Lene Therese Teigen – eine Rezension von Constanze Matthes (Hördauer 11 Minuten)   1905 entstanden, zeigt ein Öl-Gemälde den berühmten Künstler als Selbstporträt und seine Geliebte an seiner Seite. Längst war da die wechselvolle Beziehung in die Brüche gegangen. Gut drei Jahren waren Edvard Munch (1863 – 1944) und Mathilde „Tulla“ […]

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Zeichen & Zeiten: „Die Nacht unterm Schnee“ von Ralf Rothmannn – eine Rezension von Constanze Matthes (Hördauer 09 Minuten)   Er wird in den letzten Kriegsmonaten als Jugendlicher von der Waffen-SS zwangsrekrutiert, sie auf der Flucht aus Ostpreußen von russischen Soldaten gefangen gehalten und mehrfach missbraucht. Das spätere gemeinsame Leben von Walter und Elisabeth ist […]

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Literarische Abenteuer – Fegefeuer und Blütenstaub. Djaimilia Pereira de Almeida: „Im Auge der Pflanzen“. (Hördauer 10 Minuten)  Die angolanisch-portugiesische Literaturwissenschaftlerin, Essayistin, Kolumnistin und Romancière Djaimilia Pereira de Almeida wurde mit mehreren wichtigen nationalen Literaturpreisen und Auszeichnungen geehrt. Pereira de Almeidas Roman „Im Auge der Pflanzen“ (A Visão das Plantas, 2019) lässt Lesende in eine romantisch-düstere, […]

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Zeichen & Zeiten: „In 80 Vögeln um die Welt“ von Mike Unwin – eine Rezension von Constanze Matthes (Hördauer 9 Minuten)   Seit einigen Wochen und Tagen trage ich mich mit dem Gedanken, mir ein Fernglas anzuschaffen. Natürlich nicht, um das Leben der Nachbarn in Augenschein zu nehmen. Vielmehr fasziniert mich auf meinen Radtouren oder […]

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Literarische Abenteuer – Fantastische Tierwesen und aquatische Machenschaften. Juhani Karila: „Der Fluch des Hechts“ (Hördauer 8 Minuten)  Juhani Karila widmet sich in seinem Debütroman mit großer Hingebung und viel Humor der Seele des finnischen Volkes. „Der Fluch des Hechts“ ist voll und ganz mit dynamischen, kräftig pulsierenden Landschaftsbeschreibungen aus lappländischen Mooren und Wäldern ausstaffiert. Das Land […]

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Literaturkritik.de: Von der Schwierigkeit, als Kind eine Haltung abseits der gängigen Meinungen zu entwickeln” – eine Rezension von Martin Gaiser In „Die Molche“ lässt Volker Widmann die Nachkriegszeit in der Provinz lebendig werden.  (Hördauer 9 min)   »Eine fast magische Erzählung über die erste Erfahrung mit dem Tod und das Aufblühen der allerersten Liebe. Die […]

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Literaturkritik.de: In Emine Sevgi Özdamars „Ein von Schatten begrenzter Raum“ teilen sich die Lebenden mit den Toten eine so wundervolle wie grausame Welt – eine Rezension von Für mich ist es einer dieser Romane, in denen man sich leicht verlieren kann, denn er öffnet unendlich viele Türen mit noch mehr Geschichten dahinter und alles ist […]

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Literaturkritik.de: Phantasie und Schreib-Arbeit zu Lutz Seiler “Laubsäge und Scheinbrücke. Aus der Vorgeschichte des Schreibens” – eine Rezension von Hannes Krauss (Hördauer 10 min) Weniger bekannt als die Poetikdozentur an der Universität Frankfurt, aber keinesfalls weniger prominent besetzt sind die Poetik-Vorlesungen, die seit fast dreißig Jahren in Heidelberg stattfinden. Brigitte Kronauer, Louis Begley, Eckhard Henscheid, […]

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Literaturkritik.de: Blut und Licht – zu Djaimilia Pereira de Almeida “Im Auge der Pflanzen” – eine Rezension von Felix Haas (Hördauer 6 min) Den Kindern hält man die Augen zu, wenn der alte Kapitän Celestino vorbeigeht. Seine Seele soll er verkauft haben, und des Nachts tanze er mit dem Teufel. Geschichten von Grausamkeit ranken durch […]

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Literarische ALiterarische Abenteuer – Im Moos versinken. Über Jasmin Schreibers: „Der Mauersegler“ eine Rezension von Sandra Falke Jasmine Schreiber ist Schriftstellerin und studierte Biologin. Sie betreibt einen Wissenschaftspodcast; auf ihrer Instagram-Seite bezeichnet die Autorin sich selbst treffend als „Chitinfluencerin“ – und meint ebenso, sie „wäre gern ein Farn“. Diese sympathischen Eigenarten machen sich auch in […]

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Literaturkritik.de: Gegenentwürfe zur algorithmisch modellierbaren Realität – eine Rezension von Ulrich KlappsteinFelix Haas Philipp Schönthaler über die Automatisierung des Schreibens Die portugiesische Autorin mit angolanischen Wurzeln Djaimilia Pereira de Almeida ist mit ihren bislang sieben veröffentlichten Romanen, etlichen Essays und Magazinbeiträgen im portugiesischsprachigen Raum bereits wohl etabliert. Mit Im Auge der Pflanzen ist nun ihr erster […]

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Literaturkritik.de: Verblasste Bilder aus Dörfern der Ukraine – eine Rezension von Johann Holzner Eine imaginierte Kindheitswelt: Aharon Appelfelds Roman „Sommernächte“ In seinen Büchern hat er sich immer wieder zurückgezogen in die Welt der Sicherheit, in die längst verlorene Welt der Kindheit, in das Land seiner Vorfahren: Aharon Appelfeld (geb. 1932 in Jadowa, in einem Dorf, […]

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Literaturkritik.de: Systemvergleich – eine Rezension von Walter Delabar einzlkinds verstörender Zukunftsroman über den Streit zwischen Populismus und Künstlicher Intelligenz: „Minsky“ lässt keine Wahl Eigentlich gibt es hier wenig zu entscheiden, denn von Anfang an ist klar, worauf am Ende alles hinausläuft. Auch wenn in dieser düsteren künftigen Welt der Widerstreit zwischen den Systemen, in denen […]

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Literaturkritik.de: Phantasie und Schreib-Arbeit Lutz Seilers Heidelberger Poetik-Vorlesung – eine Rezension von Hannes Kraus Phantasie und Schreib-Arbeit – Lutz Seilers Heidelberger Poetik-Vorlesung Weniger bekannt als die Poetikdozentur an der Universität Frankfurt, aber keinesfalls weniger prominent besetzt sind die Poetik-Vorlesungen, die seit fast dreißig Jahren in Heidelberg stattfinden. Brigitte Kronauer, Louis Begley, Eckhard Henscheid, Wilhelm Genazino, […]

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Literaturkritik.de: Wie Frauen sich eine bessere Welt vorstellen – eine Rezension von Christiane Wyrwa Literarische Utopien von Frauen vom 15. bis 20. Jahrhundert“ vor Dass die Utopien von Männern Dystopien für Frauen gleichkommen können, gehört seit Elaine Hoffman Baruchs 1984 erschienenem Aufsatz Women in Men’s Utopias zu den feministischen Binsenweisheiten. Wie aber sieht es mit Utopien […]

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Literarische Abenteuer – Joachim B. Schmidt: „Tell“ eine Rezension von Sandra Falke Joachim B. Schmidt greift nach den Schweizer Kronjuwelen und macht aus der ›Tell‹-Saga einen Pageturner, einen Thriller, ein Ereignis: Beinahe 100 schnelle Sequenzen und 20 verschiedene Protagonisten jagen wie auf einer Lunte dem explosiven Showdown entgegen. Keine Nach-, keine Neuerzählung, sondern ein Blockbuster […]

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Literarische Abenteuer – Opium, Embryos und kopflose Leichen. Sofi Oksanen: „Hundepark“ eine Rezension von Sandra Falke Sofi Oksanen wird seit der Veröffentlichung ihres dritten Romans „Fegefeuer“ (Puhdistus, 2008) nicht nur in Finnland und Estland, sondern auch auf der deutschsprachigen Literaturlandschaft zu den wichtigsten Vertreterinnen der europäischen Gegenwartsliteratur gezählt. Die gehaltvollen Romane der Autorin handeln von […]

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Literaturkritik.de: In Emine Sevgi Özdamars „Ein von Schatten begrenzter Raum“ teilen sich die Lebenden mit den Toten eine so wundervolle wie grausame Welt – eine Rezension von Für mich ist es einer dieser Romane, in denen man sich leicht verlieren kann, denn er öffnet unendlich viele Türen mit noch mehr Geschichten dahinter und alles ist […]

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Literaturkritik.de: Sönke Wortmann schreibt in „Es gilt das gesprochene Wort“ über die große Politik und wie die Liebe darin Platz finden kann– eine Rezension von Stefanie Steible Der bekannte Regisseur Sönke Wortmann legt mit Es gilt das gesprochene Wort seinen Debütroman vor, der sich innerhalb der Welt der Diplomatie bewegt. Er erzählt von Cornelius von Schröder, […]

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Literaturkritik.de: Yôko Ogawas „Insel der verlorenen Erinnerung“ ist eine Hommage an Anne Frank und ein labyrinthisches Rätselkonstrukt – eine Rezension von Lisette Gebhardt Ogawas früher Roman wurde partiell vom Tagebuch Anne Franks inspiriert und beabsichtigt eine literarische Fantasie über Sprache, Erinnern und Identität. Heute schätzen vor allem amerikanische Rezipienten das Buch als Kritik des gegenwärtigen […]

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  Literaturkritik.de: Natascha Wodin erzählt in „Nastjas Tränen“ vom Schicksal einer Ukrainerin – eine Rezension von Dietmar Jacobsen 1992 lernt die gerade nach Berlin gezogene Natascha Wodin die Ukrainerin Nastja kennen. Schnell entwickelt sich aus dem Interesse für die Frau, die aus dem Land ihrer Mutter stammt und für Wodin wie für andere putzt, eine […]

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Literarische Abenteuer – Bücher sind Superhelden. Anthony Doerr: „Wolkenkuckucksland“– eine Rezension von Sandra Falke Anthony Doerr spannt in seinem neuesten Roman „Wolkenkuckucksland“ außerordentlich ambitionierte kompositorische, temporale und inhaltliche Bögen. Die Geschichte handelt von allgemeinmenschlichen, generationenübergreifenden Themen wie Macht, Liebe, Integrität und Hoffnung – und nimmt sowohl historisch als auch geographisch einen enormen Raum ein. Die […]

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Literarische Abenteuer – Apache Subversion. Martina Clavadetscher: „Die Erfindung des Ungehorsams“ eine Rezension von Sandra Falke Martina Clavadetschers neuer Roman „Die Erfindung des Ungehorsams“ handelt vor allem von Individuen, die sich entweder aufgrund ihrer intellektuellen Individualität, ihrem Hang zur Subversion – oder einer Kombination von beiden Eigenschaften – von der Masse unterscheiden. Diese Individuen sind […]

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Literaturkritik.de: “Im Antiquariat der Vergangenheit” eine Rezension über Ingo Schulzes “Die rechtschaffenen Mörder” – eine Rezension von Sascha Seiler Ingo Schulze erzählt davon, wie wird ein aufrechter Büchermensch zum Reaktionär wird – oder zum Revoluzzer? Norbert Paulini ist ein hochgeachteter Dresdner Antiquar. Lange Jahre finden Bücherliebhaber bei ihm Schätze und Gleichgesinnte zum Gedankenaustausch. Doch mit […]

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LiB Jg. 36, Heft 145 LiB Jg. 36 Heft 145: Die schöne bunte Unterwasserwelt – Siegfried Lenz erzählt in „Florian, der Karpfen“ sensibel von Fischen – von Thorsten Paprotny Der Nachlass von Siegfried Lenz birgt weitere Kostbarkeiten für die Leserschaft. Die Naturverbundenheit des Erzählers bleibt zeitlebens sanft eingezeichnet in den literarischen Kosmos, stets jenseits romantischer Verklärung […]

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Literarische Abenteuer – Ein analytisches Gruselkabinett. Carmen Maria Machado: „Das Archiv der Träume“ eine Rezension von Sandra Falke US-Amerikanische Autorin, Essayistin und Kritikerin Carmen Maria Machado wurde mit ihren als „hypnotisch und elektrisierend“ bezeichneten Kurzgeschichten bekannt. Als ihr Debüt veröffentlichte Machado den Erzählband „Ihr Körper und andere Teilhaber“. „Das Archiv der Träume“ (In the Dream […]

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Literarische Abenteuer – Douglas Stuart: „Shuggie Bain“ eine Rezension von Sandra Falke Der schottische Autor Douglas Stuart erzählt in seinem Debütroman eine ergreifende Familiengeschichte über Armut, Sucht, Liebe, Einsamkeit und Hoffnung. In den elendigen Stadtvierteln und Sozialwohnungen von Glasgow schlägt sich die schöne Agnes Bain durch ein Leben voller Leid und Enttäuschung. Agnes‘ Alkoholsucht drückt […]

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Literarische Abenteuer – Wo nur Vernichtung alle Hoffnung bestraft. Ava Farmehri: „Im düstern Wald werden unsre Leiber hängen“ eine Rezension von Sandra Falke Kanadisch-iranische Autorin Ava Farmehri reißt Leser:innen mit ihrem neuen Roman in ein stilistisches Fegefeuer von ungewöhnlichster Beschaffenheit. Wie fühlt es sich an, in einem iranischen Gefängnis auf die Todesstrafe zuzugehen – und […]

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  Literarische Abenteuer – Patrícia Melo: “Gestapelte Frauen”, eine Rezension von Sandra Falke   Brasilianische Autorin Patrícia Melo ist in ihrem Heimatland als literarische Stimme bekannt – sie schreibt in eigenen Worten über die Gewalt in ihrer Gesellschaft. Nun wird ihr knallharter Roman „Gestapelte Frauen“ in Deutschland einheitlich gefeiert und gelobt: abseits überwiegend begeisterter Leserstimmen […]

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  Literarische Abenteuer – Judith Fanto: „Viktor“ eine Rezension von Sandra Falke Judith Fantos Debütroman „Viktor“ ist ein ergreifendes und zugleich erhellendes Familienportrait, das die schwierigsten Jahre europäischer Zeitgeschichte und deren Nachhall generationenübergreifend behandelt. Ebenso obduziert Fanto den Begriff Identität und reflektiert kritisch die Arten von Spuren jüdischer Geschichte, die in den Erben der zerstörten […]

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  Vitomil Zupan genießt in seinem Heimatland Slowenien den Status eines literarischen Klassikers und einer kulturhistorischen Legende. Die autobiografisch grundierte Erzählung „Menuett für Gitarre (zu 25 Schuss)“ ist in puncto Literarizität und Intertextualität höchstrangig. Auch emotional hält der Roman einiges bereit. Vom schwärzesten Humor zum tiefsten Ekel – der gepflegte Leser findet in diesem Roman […]

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  Rezensionen: “Die Verknöpften” – von Andrea Behnke, mit Illustrationen von Inbal Leitner besprochen von Uwe Kullnick   Deutschland 1938: Liselotte, Leon, Minna und Hildegard sind eng befreundet. Nichts kann die Verknöpften, die mit Freundschafts-Armbändern verbunden sind, trennen. Doch in der Zeit vor dem Krieg ist nichts, wie es war. Von Woche zu Woche verändert […]

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Literaturkritik.de: Ein neuer Ansatz der Literaturgeschichte des 19. Jahrhunderts – Peter Sprengel legt eine unkonventionelle Darstellung der deutschsprachigen Literatur zwischen 1830 und 1870 vor – Eine Rezension von Manfred Orlick Der C.H. Beck Verlag hat seine auf zwölf Bände angelegte Geschichte der deutschsprachigen Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart fortgesetzt – mit Band VIII, der den Zeitraum […]

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LiB Jg 35 Heft 141 Rezensionen: “Jeder schreibt für sich allein” – Schriftsteller im Nationalsozialimus – von Anatol Regnier. LiB Jg 35 Heft 141 Wer als Autor im Dritten Reich publizieren wollte, musste sich offiziell registrieren lassen als Mitglied der Reichsschrifttumskammer. Aber was bedeutete das? Wieviel Anpassung wurde verlangt? Wie war das Verhältnis zum Staat […]

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Literaturkritik.de: „Was bittert herein?“ – Anmerkungen zu Paul Celans Werk aus psychotraumatologischer Sicht von Annette Vieth Zahlreiche Nachrufe und etliche Neuerscheinungen zum 100. Geburtstag des jüdischen Nachkriegsdichters und Holocaustüberlebenden Paul Celan belegen auch 50 Jahre nach dessen Selbstmord die anhaltende Aktualität und Bedeutung seines außergewöhnlichen und in vieler Hinsicht einzigartigen lyrischen Werks, das sich sprachlich […]

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Literaturkritik.de: “Eine geheimnisvolle Schriftstellerin” Neuerscheinungen zum 100. Geburtstag von Patricia Highsmith – Eine Rezension von Manfred Orlick „Sie war nicht nett.“ So lautete der erste Satz der monumentalen Biografie Die talentierte Miss Highsmith (2009) von Joan Schenkar. Wahrlich, kein schmeichelhaftes Kompliment für die amerikanische Kriminalschriftstellerin Patricia Highsmith, die als eine der geheimnisvollsten, meistbewunderten und meistverfilmten Autorinnen […]

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Literaturkritik.de: Das Glück des Staunens – Nico Bleutges Essaysammlung „Drei Fliegen. Über Gedichte“ von Maximilian Mengeringhaus Die altgriechischen Gelehrten erblickten im Staunen einst den Anfangsgrund aller Philosophie. Verwundert über dieses Naturphänomen oder jenen logischen Zusammenhang sollte dem Wesen der Dinge nachgespürt werden, bis diese lückenlos erklärt werden konnten. Die Philosophie etablierte sich als erste Wissenschaft […]

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Literaturkritik.de: Fontane macht sich zum ‚mittleren Helden‘ – Gabriele Radecke gibt mit „Theodor Fontanes ‚Von Zwanzig bis Dreißig‘“ einen neuen Sammelband über Fontane als Autobiographen heraus – von Martin Lowsky Wer die Autobiographie einer großen Persönlichkeit liest, interessiert sich vor allem für den Menschen oder die Epoche, in der er gelebt hat. Der Leser will […]

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LiB Jahrgang 35_Heft 142 Rezensionen: “Die größte Sammlung neuer Kindergedichte” eine Rezension von Uwe-Michael Gutzschhahn – LiB. Jg. 35, Heft 142 Dezember 2020 Seit 5 Jahren wächst sie im Blog der zeitschrift DAS GEDICHT Uwe-Michael Gutzschhahn, Radioredakteur für Kids Corner, geboren in Langenberg im Rheinland, aufgewachsen in Dortmund, studierte Germanistik und Anglistik an der Ruhr-Universität […]

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Literaturkritik.de: Wenn Frauen erwachen! – Johanna Wybrands Untersuchung „Der weibliche Aufbruch um 1900“ bietet Erhellendes zur Generationalität als Erzählparadigma von Autorinnen der Jahrhundertwende – Eine Rezension von Rolf Löchl Als die Erste Frauenbewegung gegen Ende des 19. Jahrhunderts auch hierzulande erstarkte, schlug sich das in den Erzählungen, Novellen und Romanen etlicher Literatinnen nieder. Unter ihnen […]

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LiB JG 35 Heft 142 Rezensionen: “Liebesbotschaften” eine Rezension von Gerd Holzheimer über “Faszination bayerische Vogelwelt” von John Mihopulos – LiB. Jg. 35, Heft 142 Dezember 2020 John Mihopulos ist ein wahrer Meister der Natur- und Tierfotografie. Er beobachtet seit Jahren das Verhalten von Vögeln, ihre Lebensweise und ihre speziellen Eigenschaften. Mit seinen einzigartigen Bildern, […]

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Literaturkritik.de: Sandelholz aus Java und arabischer Weihrauch in China – Valerie Hansen erzählt lebendig und anschaulich vom „Jahr 1000. Als die Globalisierung begann“ – eine Rezension von Georg Patzer Der Titel und Valerie Hansens Eingangsthese führen ein wenig in die Irre: Das Jahr 1000 war tatsächlich nicht der Beginn der Globalisierung. Was an dem Datum […]

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LiB JG 33 Heft 142 Rezensionen: “Symphonie einer Großstadt” eine Rezension von Klaus Hübner über “U-Bahn-Reiter” von Tiny Stricker – LiB. Jg. 35, Heft 142 Dezember 2020 Tiny Stricker fährt U-Bahn, beschäftigt sich mit Gesten, Blicken, Worten, Stimmungen, Codes und Gesichtern, aber eigentlich ist er auf der Suche nach der “Seele” der Stadt. Zwischendurch steigt […]

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LiB JG 35 Heft 142 Rezensionen: “Liebe, Lüge, Erfolg und Schuld – über “Die Unverhofften”,  Roman von Christoph Nußbaumeder – eine Rezension von Klaus Hübner – LiB. Jg. 35, Heft 142 Dezember 2020 Spätsommer 1900 im Bayerischen Wald. Die junge Arbeiterin Maria blickt von einer Anhöhe herab auf ihr Dorf. Die Glasfabrik, die den Menschen […]

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Literaturkritik.de: Zurück in die Zukunft – Matthias Senkel will das Poem „Dunkle Zahlen“ des eisernen Golems GLM-3 ins Deutsche übertragen haben Vielleicht ist unsere Galaxie nur ein winziger flimmernder Nebel in einem Einweckglas. Es steht in einem blendend weiß gekachelten Kubus auf einem Labortisch. Mit bloßem Auge betrachtet, sieht der Behälter leer aus. Mittels einer […]

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LiB JG 31 Heft 125 Rezensionen: “Häuser mit Aura” – Eine originelle Einladung nach Dachau. – über das Buch “Künstlerrefugien in Dachau und Umgebung” von Klaus Hübner – LiB. Jg. 31, Heft 125 September 2016 “Künstlerrefugien in Dachau und Umgebung” Zu beziehen über http://www.klaus-eberlein.de Klaus Hübner, Publizist, Literaturkritiker und Redakteur. Geboren 1953 in Landshut. Lebt […]

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Literaturkritik.de: Der unbedingte Wille zur Selbstbestimmung – Deutschsprachige Autorinnen der Gegenwartsliteratur lassen in Lina Muzurs Anthologie „Sagte sie. 17 Erzählungen über Sex und Macht“ ausschließlich Protagonistinnen zu Wort kommen Im Englischen gibt es eine Redewendung, die eine bestimmte Form von Konfliktsituationen benennt, in denen die beiden in Streit stehenden Parteien völlig gegensätzliche Aussagen über ein […]

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LiB Jg 31 Heft 126 Essay: “Ellis Kaut.” eine, die bayerisch denkt – von Brigitta Rambeck LiB Jg 31 Heft 126 In Meister Eders Werkstatt läuft alles schief. Wo ist nur die Feile? Warum fallen die Nägel in seiner Werkstatt ständig herunter? Und bewegt sich da nicht gerade der Leimtopf …? Der alte Schreinermeister staunt […]

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Literaturkritik.de: Menschenwürde als inkohärenter Begriff – Achim Lohmars kopernikanische Wende der Denkungsart ist Konservativen egal Von Bibern, Männern und Menschen Es gibt ein Buch, das jeder gelesen haben muss, der wissen möchte, was es bedeutet, philosophisch und damit in analytischer Genauigkeit über einen Begriff und dessen Fragwürdigkeit zu sprechen. Bevor Sie erfahren, um welches Werk […]

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Literaturkritik.de: Hendrik Rost (über-)hört das Vermächtnis der Stimmen – “Das Liebesleben der Stimmen: Gedichte” Hendrik Rost (über-)hört das Vermächtnis der Stimmen, von Sabine Haupt. Warum sind diese Gedichte schön? Eine „Methode“ dafür gibt es nicht. Das stellt Hendrik Rost schon im ersten Gedicht des Bandes Das Liebesleben der Stimmen klar. … Eine Rezension von Sabine […]

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Literaturkritik.de: Lyriker lieben Krimis. Jan Wagner – “Der verschlossene Raum. Beiläufige Prosa” Lyriker lieben Krimis. Jan Wagner “Der verschlossene Raum. Beiläufige Prosa“. Von Dietmar Jacobsen Auch als Essayist, Reisender, Dankesredner und Laudator ist Jan Wagner eine Klasse für sich, seine „beiläufige Prosa“ so kenntnisreich wie lesenswert. … Eine Rezension von Dietmar Jacobsen Es sprach Susanna […]

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Literaturkritik.de: Ein unbefangenes Auge – Zum 80. Geburtstag des Literatur-Nobelpreisträgers Gao Xingjian Es war eine der größten Überraschungen in der Geschichte des Literatur-Nobelpreises, als im Jahr 2000 der in der westlichen Welt so gut wie unbekannte Schriftsteller Gao Xingjian von der Stockholmer Akademie für ein Werk „von universaler Gültigkeit, bitterer Einsicht und sprachlichem Sinnreichtum“ ausgezeichnet […]

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literaturkritik.de: Mittler und Freund. über “Lew Kopelew” von Reinhard Meier Reinhard Meier legt ein längst überfälliges Porträt des russischen Germanisten und Menschenrechtlers Lew Kopelew (1912–1997) vor. Von Volker Strebel. … Eine Rezension von Reinhard Meier Es sprach Susanna Bummel-Vohland Regie und Realisation Uwe Kullnick

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Der Tod. Ein lebendiger Begriff – Dieter Birnbachers interdisziplinäre Auseinandersetzung überzeugt „Mit dem Tod habe ich nichts zu schaffen. Bin ich, ist er nicht. Ist er, bin ich nicht.“ Folgt man dieser Auffassung des antiken Philosophen Epikur, ist ein Nachdenken über den Tod sinnlos. Ist der Tod nämlich eingetreten, haben wir kein Bewusstsein mehr, um […]

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Literaturkritik.de: Zum tiergestützten Blick auf Kultur und Geschichte – Zwei Sammelbände unterstreichen die Gewalt in der Mensch-Tier-Beziehung Das von Roland Borgards herausgegebene Kulturwissenschaftliche Handbuch zum Stichwort Tiere bietet einen vorzüglichen Überblick über wichtige Themen, Fragen und Disziplinen des „tiertheoretischen Blick[s] auf die Kultur“, der im angelsächsischen Raum animal turn genannt wird, human-animal studies, critical animal studies, oder cultural animal studies. Borgards betont im […]

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LiB Jg 35 Heft 141 Rezensionen: “Der Bruder in Deutschland.” Briefe Viktor Manns an seinen Verleger – von Holger Pils. LiB Jg 35 Heft 141 „Sie gehören zum literarischen Familien-Phänomen Mann dazu“: Der Briefwechsel zwischen Viktor Mann und seinem Verleger. Ein literarisches Zeitdokument zur Entstehung der Familienbiografie der Manns Die Geschichte der Familie Mann: Der […]

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LiB Jg 35, Heft 140 Rezensionen: “Rückblicke” – Alternative Literatur – was war das denn? – von Klaus Hübner – LiB. Jg. 35, Heft 140 Juni 2020 Mit Beiträgen von Manfred Ach, Wolfgang Bittner, Manfred Bosch, Michael Braun, Manfred Chobot, Daniel Dubbe, Heiner Egge, Peter Engel, Heiner Feldhoff, Ronald Glomb, Frank Göhre, Harald Gröhler, Friedemann […]

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Literaturkritik.de: “Sex im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit”. – eine Rezension von Juliane Prade-Weiss über „Sex Machina“ von Sophie Wennerscheid Schon immer hat sich der Mensch nach der Überschreitung einer ›natürlichen‹ Sexualität gesehnt. Neu ist, dass mit der Schaffung virtueller Welten und der Fertigung von lebensechten Sexpuppen und humanoiden Robotern nun die Möglichkeit besteht, dieses Begehren […]

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Literaturkritik.de: Späte Jahre. Hanns Cibulka wird 100 Jahre – eine Rezension von Klaus Hübner Vor allem mit seinen Ostsee- und Thüringer Tagebüchern war und ist Hanns Cibulka (1920–2004) in den nicht mehr ganz neuen Bundesländern ziemlich populär. Im Westen aber ist der im mährisch-schlesischen Jägerndorf (Krnov) geborene und aufgewachsene Autor, der auch ein außerordentlicher Lyriker […]

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LiB Jg 35 Heft 141 Rezensionen: “Ich wüßte nichts Lieberes als hier – hier – nur hier.” von Renée Rauchalles. – über ” Dichterhäuser” von Bodo Plachta,  LiB Jg 35 Heft 141 Dichter leben im Trubel der Metropolen, in beschaulichen Kleinstädten oder idyllischen Dörfern. Immer jedoch sind ihre Häuser höchst individuelle Schöpfungen. Sie bilden nicht […]

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LiB Jg 35, Heft 141 Rezensionen: “Eiskalt den Rücken hinunter” – In Hebertshausen bleibt das Grauen spürbar – von Klaus Hübner , LiB Jg 35, Heft 141 “Der Massenmord an den sowjetischen Kriegsgefangenen auf dem SS-Schießplatz Hebertshausen 1941-1942”: Begleitband zur Open-Air-Ausstellung und zur Gedenkinstallation »Ort der Namen« Historische Hintergründe der Verbrechen und Biografien der Opfer. […]

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Literaturkritik.de: “Das fressende Haus” Literarisches aus dem Wald – Weißensteiner Miniaturen – eine Rezension von Klaus Hübner Siegfried von Vegesack (1888–1974) hinterließ ein gewaltiges literarisches und journalistisches Werk und war zu seinen Lebzeiten durchaus nicht unbekannt. Leider zählt auch er zu den allzu vielen Schriftstellern des 20. Jahrhunderts, die heute kaum noch gelesen werden oder […]

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Rezensionen: “Heute Hiasl” – zum neuen Stück von Sebastian Seidel – von Klaus Wolf – LiB. Jg. 35, Heft 140 Juni 2020 Prof. Dr. Klaus Wolf ist Universitätsprofessor für Deutsche Literatur und Sprache des Mittelalters und der Frühen Neuzeit mit dem Schwerpunkt Bayern. Der ausgewiesene Fachmann für bayerische Literatur lehrt und forscht an der Universität […]

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Rezensionen: “Apokalypse des Jetzt” – Über Dystopien, Carl Amery und die Notwendigkeit literarischen Engagements – von Thomas von Steinaecker – LiB. Jg. 35, Heft 140 Juni 2020 Thomas von Steinaecker, geboren 1977 in Traunstein, ist ein vielfach preisgekrönter Roman-, Comic- und Hörspielautor sowie Dokumentarfilmer. Für seine insgesamt fünf Romane, zuletzt „Die Verteidigung des Paradieses“ (S. […]

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Literaturkritik.de: “Der innere Tsunami” über Stefan Zweigs „Verwirrung der Gefühle“ in einer neuen Edition – eine Rezension von Matthias Hennig Stefan Zweig schlägt keine kleinen Wellen; nur gewaltige, wie der Meergott Poseidon. Doch halt, das ist das ganz falsche Bild! Denn Zweig ist ein leidenschaftlicher Feuerkünstler und Sanguiniker. Einer, der den menschlichen Triebkräften und Elementargewalten […]

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Fatale Allianz Ein vom Verein „Frauen & Geschichte Baden-Württemberg“ herausgegebener Band beleuchtet das unheilvolle Zusammenwirken von Antisemitismus und Antifeminismus eine Rezension von Rolf Löchel „Arisch ist der Zopf – jüdisch ist der Bubikopf“, wenn nicht gar „Deutsche Mädchen tragen Zöpfe, deutsche Schweine Bubiköpfe“, reimte und hetzte die nationalsozialistische Propaganda vor und nach der Machtergreifung. Damit […]

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Lyrik: Armin Steigenberger: “ich gestehe den weltfrieden” Lyrikkolumne von Pia-Elisabeth Leuschner – LiB. Jg. 35, Heft 140 Juni 2020 Dr. Pia-Elisabeth Leuschner,geb. 1966 in München, studierte Italianistik, Komparatistik und Anglistik in München, Köln, Canterbury und Venedig und wurde 1999 mit einer komparatistischen Arbeit zu Musik in Texten der englischen und deutschen Romantik promoviert. Sie arbeitet […]

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Literaturkritik.de: “Einsam in der Gruppenaufnahme Erotiker, Selbsterschaffer, Blauer Reiter: Wilfried F. Schoeller deutet Franz Marc“ Eine Rezension von Anett Kollmann Das Leben von Franz Marc, Meister der Moderne, beginnt 1690 – zumindest in der Darstellung von Wilfried F. Schoeller. Der ehemalige Bremer Literaturprofessor datiert um dieses Jahr herum die Geburt des Ururgroßvaters des Künstlers, um […]

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Literaturkritik.de: “Stech- und Kriebelmücken und 450 Kilo Gepäck Das Buch „Pfade in der Wildnis“ von Grey Owl ist ein frühes Beispiel ökologischen Schreibens” eine Rezension von Georg Patzer Dieses Hinterland ist noch immer eine unberührte Wildnis, die sich über den halben Kontinent erstreckt: ein dunkles, furchteinflößendes Panorama ununterbrochenen Waldes, nur hier und da ein glänzender […]

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Literaturkritik.de: “Gummiseele” Im fünften Teil der KiWi-Musikbibliothek berichtet Frank Goosen über seine lebenslange Liebe zu den Beatles eine Rezension, von Sascha Seiler Ich sage dir: es ist nichts Heiliges, was nicht entheiligt, nicht zum ärmlichen Behelf herabgewürdigt ist bei diesem Volk. Friedrich Hölderlin: Hyperion an Bellarmin (1797) Der Erfolg der im Herbst von Kiepenheuer & […]

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Literaturkritik.de: “Apotheker, Journalist, Schriftsteller und Familienmensch Regina Dieterles große Biographie über Theodor Fontane” eine Rezension von Dieter Kaltwasser Thomas Mann schrieb zum 100. Geburtstag Theodor Fontanes im Berliner Tagblatt vom 25. Dezember 1919: „Eine Romanbibliothek der rigorosesten Auswahl, und beschränkt man sie auf ein Dutzend Bände, auf zehn, auf sechs, – sie dürfte ‚Effi Briest‘ nicht […]

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Literaturkritik.de: Immer wieder die Sprache(n) – neues von Zsuzsanna Gahse, eine Rezension von Klaus Hübner „Autorpoetik“, das sei „das von einem Schriftsteller entwickelte Ensemble von Schreibintentionen, Dichtungsprinzipien sowie handwerklichen Kunstgriffen, das sein eigenes Werk programmatisch kennzeichnet und begründet, aber nur sekundär auf Allgemeingültigkeit abzielt“, heißt es im Metzler Lexikon Literatur. Entwickelt werde ein solches „Ensemble“ unter […]

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Literaturkritik.de: “Dieses schmale Stück Himmel über Paris” von Marianne Ach – eine Rezension von Klaus Hübner Müde vom Leben ist diese Hannah, und zugleich begeistert davon. Erschöpft, aber nicht unglücklich. … Eine Rezension von Klaus Hübner Den Text der Rezension finden Sie hier. Es sprach Uwe Kullnick Sprecher, Regie und Realisation Uwe Kullnick

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Literaturkritik.de: “Gummiseele” Im fünften Teil der KiWi-Musikbibliothek berichtet Frank Goosen über seine lebenslange Liebe zu den Beatles Der Erfolg der im Herbst von Kiepenheuer & Witsch gestarteten neuen Musikbibliothek hat den Verlag wohl selbst überrascht. Thees Uhlmanns Buch über die Toten Hosen schaffte es im Oktober sogar in die Top Ten der Spiegel-Bestseller-Liste. Das Konzept hat der […]

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Literaturkritik.de: Mit fleischigen Küssen – eine Rezension über “Gedichte 1950-2020” von Hans Magnus Enzensberger „Die Erfindung des Vampirs“ ist eine Diskursgeschichte über den Blutsauger Mit „Tuscheln, Jibbern, Girren und Keuchen“ sendet Hans Magnus Enzensberger einen sprach-verliebten Gruß, anlässlich seines 90. Geburtstages. Einmal mehr zeigt er, dass einen Autor die Menge der Kenntnis von Wörtern auszeichnen […]

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Literaturkritik.de: Untote Grenzgänger – “Die Erfindung des Vampirs” von Bernhard Unterholzner „Die Erfindung des Vampirs“ ist eine Diskursgeschichte über den Blutsauger Was ist ein Vampir? Eine einfache Definition lässt sich kaum ausmachen, wie Bernhard Unterholzners Dissertation Die Erfindung des Vampirs anschaulich darlegt. Zwischen selbstreferentiell wucherndem Mythos und polyvalentem Kollektivsymbol handelt es sich bei Vampiren in erster Linie […]

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Literaturkritik.de: Warum rebelliert ein zufriedener Mann? – Joseph Roths Roman „Die Rebellion“ in einer revidierten Neuausgabe Keine Sorge, die Rebellion findet nicht wirklich statt, stattdessen hat Joseph Roth mit seinem kleinen Roman Die Rebellion eine Fallstudie vorgelegt, wie aus einem zufriedenen und abgesicherten Mann ein Sozialfall, ein Sträfling und ein Rebell werden kann. Was es dafür braucht? […]

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  Rezension: “Die bayerische Stadt” – Klaus Hübner spricht im Bayernspiegel über das neue Buch von Thomas Götz. Eine Rezension von Klaus Hübner BS Jg. 74, Ausgabe 01/2020 + BS Jg. 74, Ausgabe 02/2020 Städte spielen für bayerische Selbst- wie Fremdbilder eine weniger prominente Rolle als Berge, Seen und Königsschlösser, die nach wie vor das Image […]