“Die Träumenden von Madras” – von Abraham Verghese – eine Rezension von Monika Grosche – Literaturkritik.de

Geschrieben von an Montag,20.01.2025

Loading Likes...
Bitte Teilen

Opulente Familiengeschichte aus Indien
Leider ist der Roman „Die Träumenden von Madras“ von Abraham Verghese personell und thematisch überfrachtet, während die Zeitgeschichte Indiens zu kurz kommt

Hördauer ca. 13 Minuten

Kerala um 1900: Mariamma ist zwölf, als ihre Kindheit ein abruptes Ende findet. Nach dem Tod des geliebten Vaters sieht ihre Mutter keine andere Möglichkeit, als die einzige Tochter zu verheiraten. Über die Wasserwege des südlichen indischen Bundesstaates führt sie ein weiter Weg per Boot nach Parambil, wo Mariamma zwischen Jackfruchtbäumen und Palmen mit ihrem weitaus älteren Mann lebt. Wie sie selbst gehören auch er und seine Familie der religiösen Minderheit der Thomas-Christen an und so tritt Mariamma mit einer kurzen Zeremonie innerhalb des Gottesdienstes ihr neues Leben an. Das ist zunächst von der Sehnsucht nach der Mutter und ihrer alten Heimat sowie der distanzierten Haltung ihres Mannes geprägt….

Von Monika Grosche

Den Text der Rezension finden Sie hier

Sprecher ist Matthias Pöhlmann

Diese Sendung hat Ihnen gefallen? Hören Sie doch mal hier hinein

Regie und Realisation Uwe Kullnick

 


Deine Meinung

Möchten Sie uns etwas mitteilen?

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.


[There are no radio stations in the database]
Slot Online
situs Slot situs Slot situs slot
Share This

Entdecken Sie mehr von Literatur Radio Hörbahn

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen