Literaturkritik.de: Der nicht so ernste Tod – eine Rezension von Ferdinand Schmalz

Geschrieben von an Samstag,05.11.2022

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Der nicht so ernste Tod – In Ferdinand Schmalz‘ Debütroman trifft groteske Handlung auf skurrile Figuren und abenteuerlichen Satzbau. Witz und Ernsthaftigkeit vermischen sich zu „Mein Lieblingstier heißt Winter“

Hördauer ca. 08 Minuten)

Rehragout, Nazi-Weihnachtsbaumschmuck und ein rotfaktoriger Kanari. Die Willkürlichkeit dieser zusammengewürfelten Begriffe könnte kaum größer sein. Und dennoch gelingt es Ferdinand Schmalz in seinem Text dieser Willkür einen sinnhaften Zusammenhang zu verleihen. Der Roman knüpft an seine 2017 mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis gekürte Kurzgeschichte selben Namens an. Die Handlung wird ausgebaut und deckt das Verschwinden einer Leiche auf. Die Bezeichnung Krimi, anstelle von Roman, ist somit durchaus angebracht. …

Von Alisa Hruby

Den Text der Rezension finden Sie hier

Sprecher ist Uwe Kullnick

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Regie und Realisation Uwe Kullnick


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