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Essay

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Essay: “Der Stuttgarter Gänsepeterbrunnen – Die plastische Umsetzung einer literarischen Vorlage” von Hermann Ehmer – “Schwäbische Heimat” (Hördauer 25 Minuten) Im Stuttgarter Westen bilden die Reinsburgstraße und die in einem spitzen Winkel abzweigende Hasenbergsteige einen kleinen dreieckigen Platz, der seit 1901 mit einem Brunnen, dem sogenannten Gänsepeterbrunnen, geschmückt ist. Der Platz wurde 2010 hergerichtet, der […]

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Essay: Post Lockdown oder die weltweiten Ängste der Mittelschicht – von Uwe Kullnick (Hördauer 42 Minuten) Drei Frauen und sieben Männer aus München und Umgebung entschließen sich, mitten im Wüten eines neuen Virus, der draußen im Frühjahr 2020 um sich geht, ein Krisenbuch für Kulturinteressierte zu schreiben. Was sie alle vereint, ist ihre jeweilige häusliche […]

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Essay: Ludwig Uhland als Schöpfer einer frühen Erinnerungskultur – Der Balladenzyklus über Graf Eberhard den Greiner von Ulrich Müller Hördauer 26 Minuten) Ist denn im Schwabenlande verschollen aller Sang, Wo einst so hell vom Staufen die Ritterharfe klang? «Mit dieser rhetorischen Frage leitete Uhland 1815 seinen Balladenzyklus über den Grafen Eberhard den Greiner (1344–1392) ein. […]

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Literaturkritik.de: “Von der Fähigkeit zur Vernunft” Steven Pinker spricht sich in „Mehr Rationalität“ für die realistische Denkweise aus – von Werner Jung Hördauer ca. xx Minuten) Nachdem sich der US-amerikanisch-kanadische Kognitionspsychologe Steven Pinker in Büchern zuletzt mit der Aufklärung (2018) und – in einer heftig debattierten Abhandlung – mit Fragen der Gewalt (2011) beschäftigt hat, […]

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Literaturkritik.de: Essay – Der Theoretiker und Ästhet der deutschen literarischen Romantik –  Zum 250. Geburtstag von Friedrich Schlegel, eine Würdigung von Manfred Orlick Hördauer ca. 27 Minuten) (Hördauer ca. 10 Minuten) Der Kulturphilosoph Friedrich Schlegel war einer der bedeutendsten Dichter der deutschen Romantik und zugleich ihr wichtigster Theoretiker und Programmatiker. Er entwarf die theoretische Konzeption […]

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Essay: Von Jassy über Wien nach Berlin – Arthur Kahane, der Dramaturg von Max Reinhardt, von Dagmar Saval (Hördauer 69 Minuten) Arthur Kahane war Lyriker, Romanschriftsteller, Essayist und von 1905 bis 1932 Dramaturg des Berliner Deutschen Theaters. Er war ein Freund und enger Mitarbeiter von Max Reinhardt. Dagmar Saval, In Wien geboren, Studium der Romanischen […]

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Essay: Barbara de Mars – Eine Reise zu Dante: Zehn Begegnungen zwischen Florenz und Ravenna Teil 4 Bedingungslos Leben Barbara de Mars liest aus “Eine Reise zu Dante” (Hördauer ca. 28 Minuten) Moderation Uwe Kullnick Für viele Italiener gehört Dante heute quasi zur Familie, er ist ein poetisch-politisches Symbol, das Italien sprachlich und als Nation geeint […]

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Essay: Barbara de Mars – Eine Reise zu Dante: Zehn Begegnungen zwischen Florenz und Ravenna Teil 3 Zwischentöne Barbara de Mars liest aus “Eine Reise zu Dante” (Hördauer ca. 26 Minuten) Moderation Uwe Kullnick Für viele Italiener gehört Dante heute quasi zur Familie, er ist ein poetisch-politisches Symbol, das Italien sprachlich und als Nation geeint hat, […]

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Essay: Barbara de Mars – Eine Reise zu Dante: Zehn Begegnungen zwischen Florenz und Ravenna Teil 2 Guelfen und Ghibellinen Barbara de Mars liest aus “Eine Reise zu Dante” (Hördauer ca. 31 Minuten) Moderation Uwe Kullnick Für viele Italiener gehört Dante heute quasi zur Familie, er ist ein poetisch-politisches Symbol, das Italien sprachlich und als Nation […]

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Essay: Barbara de Mars – Eine Reise zu Dante: Zehn Begegnungen zwischen Florenz und Ravenna Teil 1 Bücher und Mauern Barbara de Mars liest aus “Eine Reise zu Dante” (Hördauer ca. 34 Minuten) Moderation Uwe Kullnick Für viele Italiener gehört Dante heute quasi zur Familie, er ist ein poetisch-politisches Symbol, das Italien sprachlich und als Nation […]

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Essay: “Die Schillerstadt Marbach als deutscher Erinnerungsort” von Michael Davidis (Hördauer 37 Minuten) Dass sich Marbach mit Genehmigung der Landesregierung nun offiziell »Schillerstadt« nennen darf, bedeutet für die Gemeinde Auszeichnung und Verpflichtung zugleich. Diese von den Bürgerinnen und Bürgern lang ersehnte Entscheidung bietet Anlass zu einem Blick auf die Wirkungsgeschichte des Namenspatrons in seiner engeren […]

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Essay: “Wie die »beiden Schwilles« der Diktatur die Stirn boten, eine Familie im stillen Widerstand gegen den Nationalsozialismus von Christian Buchholz Mutter und Tochter Schwille Christian Buchholz war früher Dozent an der PH Schwäbisch Gmünd, Pfarrer in Stuttgart, Studienleiter der Evangelischen Akademie Bad Boll, Schuldekan für die Kirchenbezirke Nürtingen und Kirchheim, dann Kirchheim und Göppingen. […]

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Essay: “Gesundheit schwarz auf weiß” – Augsburg als früher Druck- und Verlagsort für medizinische Schriften Prof. Dr. Klaus Wolf ist Universitätsprofessor für Deutsche Literatur und Sprache des Mittelalters und der Frühen Neuzeit mit dem Schwerpunkt Bayern. Der ausgewiesene Fachmann für bayerische Literatur lehrt und forscht an der Universität Augsburg. Er betreut den Masterstudiengang Germanistik, leitet […]

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LiB JG 33 Heft 132 LiB JG 33 Heft 132 Essay: “Revolutionär” Erich Mühsams Humanität – von Gernot Eschrich Ein Essay von Gernot Eschrich Geboren 1938 in Neuburg/Donau, Abitur am Humanistischen Gymnasium in Landshut, Studium der Alten Sprachen und der Germanistik in München und Freiburg, Gymnasiallehrer in Tegernsee und Gilching. Wohnhaft in Breitbrunn am Ammersee. […]

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LiB Jg. 35, Heft 141 LiB Jg. 35 Heft 141: “Der stille Held aus der Papierfabrik” – Wie Hans Huber die Mitgliederkartei der NSDAP “rettete” – ein Esay von Ronald Köhler   siehe auch: Who was a Nazi, Iris Lauterbach Ronald Köhler, Geboren 1954 in Arnstadt/Thür. Ab 1960 Volksschule und Gymnasium in München. Ab 1973 […]

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Essay: Der französische Äsop und Erneuerer einer literarischen Gattung Zum 400. Geburtstag des Fabeldichters Jean de La Fontaine – von Manfred Orlick Wer kennt sie nicht aus seiner Schulzeit, die allseits bekannten Fabeln vom schlauen Fuchs, der den Storch zum Essen eingeladen hat und ihm das Mahl auf flachen Tellern serviert? Oder vom Frosch, der […]

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Essay: Musikalisches Sinnbild einer besseren Welt – 50 Jahre „Imagine“- von Manfred Orlick In weltpolitisch bewegten Zeiten schrieb John Lennon – ein Jahr nach Auflösung der Beatles – seinen Song „Imagine“. Der musikalische Appell gegen Krieg, Habgier und Hunger in der Welt wurde zur Hymne der Friedensbewegung. Am 11. Oktober 1971 wurde die Single veröffentlicht. […]

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LiB Jg. 36, Heft 143 LiB Heft 143: “Im magischen Rhythmus der Panels” Der Comic auf neuen Wegen: Barbara Yelin und Thomas von Steinaecker – Ein Essay von Ingold Zeisberger Dr. Ingold Zeisberger, Magisterstudium (Germanistik, Didaktik der deutschen Sprache und Literatur, Geschichte) an der Universität Passau, dort auch Promotion in Neuerer Deutscher Literaturwissenschaft (NDL), Lehraufträge […]

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Essay: Offenbachiade? chez Max Reinhardt – Max Reinhardt in Schloss Leopoldskron. Die “Schloss-Inszenierung” – einsamer Höhepunkt seiner Regieträume. Von Dagmar Saval Dagmar Saval, In Wien geboren, Studium der Romanischen Sprachen, Kunstgeschichte, Philosophie. In Wien, Genf, Paris. Promotion. Private musikalische Ausbildung (Klavier, Cello). Bibliothekarsausbildung an der ÖNB, dann in der Theatersammlung der ÖNB /heute Theatermuseum, Wien. Nach […]

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  “Die 40 als kulturprägende Kraft” – Christian Röther spricht über politische Ämter, Sintflut, Fastenzeit und Quarantäne im Zusammenhang mit der Zahl 40 BS Jg. 75 Ausgabe 01-02   Sprecher, Regie und Realisation  

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Literaturkritik.de: Das Glück des Staunens – Nico Bleutges Essaysammlung „Drei Fliegen. Über Gedichte“ von Maximilian Mengeringhaus Die altgriechischen Gelehrten erblickten im Staunen einst den Anfangsgrund aller Philosophie. Verwundert über dieses Naturphänomen oder jenen logischen Zusammenhang sollte dem Wesen der Dinge nachgespürt werden, bis diese lückenlos erklärt werden konnten. Die Philosophie etablierte sich als erste Wissenschaft […]

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Literaturkritik.de: Fontane macht sich zum ‚mittleren Helden‘ – Gabriele Radecke gibt mit „Theodor Fontanes ‚Von Zwanzig bis Dreißig‘“ einen neuen Sammelband über Fontane als Autobiographen heraus – von Martin Lowsky Wer die Autobiographie einer großen Persönlichkeit liest, interessiert sich vor allem für den Menschen oder die Epoche, in der er gelebt hat. Der Leser will […]

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Literaturkritik.de: Sandelholz aus Java und arabischer Weihrauch in China – Valerie Hansen erzählt lebendig und anschaulich vom „Jahr 1000. Als die Globalisierung begann“ – eine Rezension von Georg Patzer Der Titel und Valerie Hansens Eingangsthese führen ein wenig in die Irre: Das Jahr 1000 war tatsächlich nicht der Beginn der Globalisierung. Was an dem Datum […]

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Essay: Die Wiederentdeckung eines Jahrhundertautors – Neuerscheinungen zum 100. Geburtstag von Friedrich Dürrenmatt von Manfred Orlick Friedrich Dürrenmatt zählt mit seinen nahezu dreißig Stücken zu den bedeutendsten deutschsprachigen Dramatikern des 20. Jahrhunderts. Vor allem in den 1950er und 1960er Jahren feierte er mit Der Besuch der alten Dame oder Die Physiker große Theatererfolge, die mit ihrer Aktualität und Popularität […]

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Literaturkritik.de: Zurück in die Zukunft – Matthias Senkel will das Poem „Dunkle Zahlen“ des eisernen Golems GLM-3 ins Deutsche übertragen haben Vielleicht ist unsere Galaxie nur ein winziger flimmernder Nebel in einem Einweckglas. Es steht in einem blendend weiß gekachelten Kubus auf einem Labortisch. Mit bloßem Auge betrachtet, sieht der Behälter leer aus. Mittels einer […]

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Literaturkritik.de: Der unbedingte Wille zur Selbstbestimmung – Deutschsprachige Autorinnen der Gegenwartsliteratur lassen in Lina Muzurs Anthologie „Sagte sie. 17 Erzählungen über Sex und Macht“ ausschließlich Protagonistinnen zu Wort kommen Im Englischen gibt es eine Redewendung, die eine bestimmte Form von Konfliktsituationen benennt, in denen die beiden in Streit stehenden Parteien völlig gegensätzliche Aussagen über ein […]

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  LiB JG 31 Heft 125 Essay: Ein Allgäuer in der Südsee, die Südsee im Allgäu – “Karl Nauer, eine Betrachtung von Gerd Holzheimer Mit jedem Blick auf fremde Kulturen begreifen wir mehr von unserer eigenen.  Gerd Holzheimer wird am 2. Mai 1950 am Rotkreuzplatz in München geboren und wächst im Waldfriedhofviertel auf. Sein Vater […]

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Essay: Ein Schriftstellerleben wie ein Abenteuerroman – Zum 150. Todestag von Alexandre Dumas – von Manfred Orlick „Einer für alle – alle für einen“ – mit diesem Wahlspruch stürzten sich die Helden von Alexandre Dumas ins Getümmel. Er war einer der erfolgreichsten, beliebtesten und produktivsten Schriftsteller seiner Zeit, der Abenteuergeschichtenerzähler des 19. Jahrhunderts. Er erfand nicht […]

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Literaturkritik.de: Menschenwürde als inkohärenter Begriff – Achim Lohmars kopernikanische Wende der Denkungsart ist Konservativen egal Von Bibern, Männern und Menschen Es gibt ein Buch, das jeder gelesen haben muss, der wissen möchte, was es bedeutet, philosophisch und damit in analytischer Genauigkeit über einen Begriff und dessen Fragwürdigkeit zu sprechen. Bevor Sie erfahren, um welches Werk […]

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Literaturkritik.de: Hendrik Rost (über-)hört das Vermächtnis der Stimmen – “Das Liebesleben der Stimmen: Gedichte” Hendrik Rost (über-)hört das Vermächtnis der Stimmen, von Sabine Haupt. Warum sind diese Gedichte schön? Eine „Methode“ dafür gibt es nicht. Das stellt Hendrik Rost schon im ersten Gedicht des Bandes Das Liebesleben der Stimmen klar. … Eine Rezension von Sabine […]

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Literaturkritik.de: Ein unbefangenes Auge – Zum 80. Geburtstag des Literatur-Nobelpreisträgers Gao Xingjian Es war eine der größten Überraschungen in der Geschichte des Literatur-Nobelpreises, als im Jahr 2000 der in der westlichen Welt so gut wie unbekannte Schriftsteller Gao Xingjian von der Stockholmer Akademie für ein Werk „von universaler Gültigkeit, bitterer Einsicht und sprachlichem Sinnreichtum“ ausgezeichnet […]

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Essay: Ein Dichter mit enormer Wirkkraft, um den es still geworden ist – Zum 100. Todestag von Richard Dehmel Um 1900 war Richard Dehmel einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter. Mit seinen leidenschaftlichen Versen war er Anreger für eine junge Dichtergeneration, mehr noch: eine Schlüsselfigur der Moderne. Doch heute kennt kaum noch jemand seinen Namen – […]

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LiB JG 34 Heft 136 Essay: “Marc Aurel” Macht und Ohnmacht eines Stoikers – von Gernot Eschrich Ein Essay von Gernot Eschrich Geboren 1938 in Neuburg/Donau, Abitur am Humanistischen Gymnasium in Landshut, Studium der Alten Sprachen und der Germanistik in München und Freiburg, Gymnasiallehrer in Tegernsee und Gilching. Wohnhaft in Breitbrunn am Ammersee. Den Text […]

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LiB JG 34 Heft 138 Essay: “ein Literaturstreit” Lion Feuchtwanger, Georg Queri und die Passionsspiele in Oberammergau. Ein Essay von Michael Stephan Dr. Michael Stephan, 1954 in Stuttgart geboren, aufgewachsen in München und hierlebend; Studium der Germanistik und Geschichte in München; Stadtdirektor a.D.;Leiter des Stadtarchivs München (2008-2020); viele stadtgeschichtliche Vorträge undPublikationen, einer der Schwerpunkte ist […]

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LiB JG 32 Heft 127 Essay: “Heavy Southbound Traffic” – Auf den Spuren von Johann Andreas Schmeller – von Klaus Hübner, LiB JG 32 Heft 127 Der am 6. August 1785 in Tirschenreuth als Sohn eines Kürbenzäuners geborene Johann Andreas Schmeller ist eine der interessantesten Gestalten der deutschen Geistesgeschichte in der ersten Hälfte des 19. […]

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LiB JG 35 Heft 141 Essay: “Neue Begegnungen mit den Haushofers” – von Michael Stephan, LiB JG 35 Heft 141   Dr. Michael Stephan, 1954 in Stuttgart geboren, aufgewachsen in München und hierlebend; Studium der Germanistik und Geschichte in München; Stadtdirektor a.D.;Leiter des Stadtarchivs München (2008-2020); viele stadtgeschichtliche Vorträge undPublikationen, einer der Schwerpunkte ist die […]

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Essay: “Opfer der Verhöhnung” – Wie Ludwig Thoma über Else Lasker-Schüler herzieht, von Renée Rauchalles Vor 75 Jahren starb am 22.1.1945 in Jerusalem die deutsch-jüdische Dichterin Else Lasker-Schüler. Sie gehört zu den bedeutendsten Vertretern der avantgardistischen Literatur. In ihrer tiefen Religiosität lehnte sie jeden Dogmatismus ab und übernahm neben dem mystischen Judentum auch Elemente christlicher […]

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Essay: “Der gesprungene Spiegel” – Über das Dunkle in Ludwig Thomas “Lausbubengeschichten” von Fridolin Schley Ludwig Thoma wurde am 21.1.1867 in Oberammergau geboren. Sein Vater war Oberförster. Der junge Thoma wuchs im Försterhaus auf. Er studierte Forstwissenschaft und dann Jura in München und Erlangen. Von 1893 bis 1899 arbeitete er als Rechtsanwalt in Dachau, danach […]

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Oskar Maria Graf wurde 1894 als siebtes von acht Kindern einer Bauerntochter und eines Bäckers in Berg am Starnberger See geboren. Mit siebzehn lief er von zuhause fort, schlug sich in München als Gelegenheitsarbeiter durch und fand Anschluss an die Schwabinger Bohèmekreise. 1918/19 erlebte er die Münchner Revolution und Räterepublik. In den Zwanziger Jahren gelang […]

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Essay: “… Mein Gesuch ist allerdings abgelehnt worden. Ergo geht’s dahin.” Walter Klingenbeck im Widerstand gegen den Nationalsozialismus – von Eva Hoegner Bayernspiegel: BS Jg. 74, Ausgabe 03/2020 Geboren am 30. März 1924 in München, wuchs Walter Klingenbeck in einem katholischen Elternhaus auf und engagierte sich in der Jungschar seiner Pfarrei St. Ludwig in Schwabing, […]

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Essay: Dagmar Leupold: “Mind the Gap” Warum eine mündige Gesellschaft die Literatur braucht – LiB. Jg. 35, Heft 140 Juni 2020 Dagmar Leupold: Nach dem Abitur am Mainzer Frauenlobgymnasium studiert Dagmar Leupold Germanistik, Philosophie, Theaterwissenschaften und Klassische Philologie in Marburg und Tübingen, wo sie 1979/80 ihr Staatsexamen in Germanistik und Philosophie ablegt. Von 1980 bis 1985 […]

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Essay: Zum 250 Geburtstag von Friedrich Hölderlin – von Manfred Orlick Friedrich Hölderlin war ein Heimatloser, ein Revolutionär, der an der Enge des Alltags seiner Zeit erstickte und mit seinen kühnen Zukunftsträumen von Freiheit und Gleichheit als wahnsinnig abgestempelt wurde. Schließlich verbrachte er die zweite Hälfte seines Lebens abgeschieden in einem Tübinger Turm. – Über […]

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Essay: Die Wahrheit über einen „Lügenbaron“ – Zum 300. Geburtstag von Münchhausen – von Manfred Orlick Essay: Die Wahrheit über einen „Lügenbaron“ Drei Geschichten vom Lügenbaron. Aufgeschrieben von Gottfried August Bürger. von  Manfred Orlick Sprecher ist Uwe Kullnick Manfred Orlick, Diplom-Physiker. Nach Studium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zunächst im Universitätsrechenzentrum dann als Kliniksphysiker an der […]

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Essay: Johannes R. Becher – auch als Lyriker von  Manfred Orlick Sprecher ist Uwe Kullnick Johannes Robert Becher (* 22. Mai 1891 in München; † 11. Oktober 1958 in Ost-Berlin) war ein deutscher expressionistischer Dichter und SED-Politiker, Minister für Kultur sowie erster Präsident des Kulturbundes der DDR. Bekannt ist er auch als Verfasser des Textes […]

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Essay: Die Einsamkeit des Menschen – Alfred Wolfenstein: Städter von Manfred Orlick Das Sonett Städter von Alfred Wolfenstein (1883-1945) ist das siebte Gedicht in der von Kurt Pinthus herausgegeben Anthologie Menschheitsdämmerung und gehört damit zum ersten Teil der Sammlung mit der Überschrift „Sturz und Schrei“. Es wurde bereits in Wolfensteins erstem Gedichtband Die gottlosen Jahre (1914) veröffentlicht. Robert Musil und Rainer […]

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Essay: Ein umtriebiger und fast vergessener Dichter mit einem malerischen Blick. Zum 100. Todestag von Max Dauthendey von Manfred Orlick „Weltfremdheit und Weltsehnsucht“ betitelte der Germanist Gert Ueding seinen Essay über Max Dauthendey (in Die anderen Klassiker – Literarische Porträts aus zwei Jahrhunderten, 1986). Biografie und Werk von Max Dauthendey, der Dichter und Maler, wie […]

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Essay: Vor fünfzig Jahren das Ende der „Beatles“ von Manfred Orlick Am 10. April 1970 gab Paul McCartney in einer Pressemitteilung bekannt, dass er die Beatles verlassen würde. Die Plattenfirma Apple Records bestätigte McCartneys Abgang und fügte lapidar hinzu, die Tätigkeit der Beatles könnte ,,auf Jahre hinaus” eingestellt sein. Die Welt war schockiert. Bei den […]

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Essay:„Menschheitsdämmerung“ Rückblick auf eine Reclam-Ausgabe von 1968 in der DDR eine Würdigung von Manfred Orlick Vor hundert Jahren, Ende des Jahres 1919, erschien die Lyrik-Sammlung Menschheitsdämmerung – Symphonie jüngster Dichtung im Rowohlt Verlag. Der Herausgeber Kurt Pinthus (1886-1972) betonte in seinem Vorwort Zuvor, dass es keine Anthologie ist, die den „pädagogischen Ehrgeiz hat, Musterbeispiele guter Poesie zu […]

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Essay: “Genialität und Wahnsinn” – Zum 225. Todestag von J.M.R. Lenz – eine Würdigung von Manfred Orlick Jakob Michael Reinhold Lenz war ein hervorragender Vertreter des Sturm und Drang, vor allem als begnadeter Dramatiker ist sein Ruf heute unbestritten. Er stand jedoch zeitlebens im Schatten Johann Wolfgang Goethes und blieb seinen Zeitgenossen weitgehend unbekannt. Zu […]

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Essay:Sturmvogel der Revolution – Zum 150. Geburtstag von Maxim Gorki von Manfred Orlick Die große Zeit der russischen Literatur war das 19. Jahrhundert. Dessen erste Hälfte bezeichnete man sogar als „Goldene Ära“, deren zentrale Gestalten das Dreigestirn Alexander Puschkin (1799–1837), Nikolai Gogol (1809–1852) und Michail Lermontow (1814–1841) war. Die zweite Hälfte schenkte der russischen und […]

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Essay: Deutsche Dichterin des jüdischen Schicksals – Nelly Sachs zum 125. Geburtstag und zum 50. Jubiläum der Literaturnobelpreisverleihung von Manfred Orlick Die deutsch-schwedische Schriftstellerin Nelly Sachs erhielt 1966 gemeinsam mit dem hebräischen Schriftsteller Samuel Agnon den Literaturnobelpreis, womit ihre literarische Auseinandersetzung mit dem jüngeren Schicksal des jüdischen Volkes gewürdigt wurde. Nach zwanzig Jahren (Hermann Hesse, […]

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Essay: 1916 simultan – Expressionismus, Dadaismus und die Gleichzeitigkeit des Ungleichen von Thomas Anz Ein Essay von Thomas Anz zu den ersten Bänden 1-4, 1877-1894 „Die voranalytischen Schriften“ der von Christfried Tögel herausgegebenen Gesamtausgabe. Während die „kritische Edition“ von Adolf Hitlers Mein Kampf nun schon länger auf den ersten Plätzen der Spiegel-Bestsellerliste steht und die […]

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Essay: Bleibt Freud schlechter editiert als Hitler oder Heidegger? – von Thomas Anz Drei Personen und drei Ausgaben – ein fragwürdiger Vergleich? Ein Essay von Thomas Anz zu den ersten Bänden 1-4, 1877-1894 „Die voranalytischen Schriften“ der von Christfried Tögel herausgegebenen Gesamtausgabe. Während die „kritische Edition“ von Adolf Hitlers Mein Kampf nun schon länger auf […]

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Essay: 100 Jahre vor Hundert Jahren Eine Würdigung von Kurt Tucholsky zum 100. Geburtstag von Theodor Fontane Ein weiterer Beitrag zu seinem 200. Geburtstag.   Vor 100 Jahren schrieb Kurt Tucholsky eine Würdigung anlässlich Theodor Fontanes 100. Geburtstag. In Jahr 2019 feiern wir Fontanes 200. Geburtstag. Das ist ein guter Anlass die Würdigung Tucholskys erneut […]

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  Nobelpreis für Handke – Eine Schande für die Literatur Ein Kommentar von Ruprecht Frieling zum Artikel der Frankfurter Rundschau Nobelpreis für Peter Handke – Kritik reißt nicht ab vom 14.10.19 Peter Handke erhält den Literaturnobelpreis 2019. Die Entscheidung des Komitees für den deutschsprachigen Autor wird von vielen Seiten mit Kopfschütteln kommentiert. In erster Linie […]

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50 Jahre Woodstock – Ein Mega-Happening aus Matsch, Musik und Flower Power Vor 50 Jahren, vom 15. bis 18. August 1969, fand das inzwischen legendäre Woodstock-Musikfestival statt, nach dem eine ganze Generation benannt ist. „Three days of peace and music“ – unter diesem bescheidenen Titel kamen eine halbe Million Fans auf dem Farmgelände zusammen. Seitdem […]

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Essay von Manfred Orlick: “Pelle der Eroberer”, “Ditte Menschenkind” zum 150. Geburtstag von Martin Andersen Nexø Pelles Geschichte beginnt im Jahre 1877 an einem nebligen Morgen, als das Schiff mit der Ware “Arbeitskraft” an der dänischen Insel Bornholm anlegt. Der Verwalter des riesigen Steinhofs will es mit dem Jungen und seinem Vater versuchen. Pelle wird […]

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Essay: Vom Kunstmaler zum poetischen Realisten – Zum 200. Geburtstag von Gottfried Keller Der Schweizer Gottfried Keller gilt heute neben Theodor Storm, Theodor Fontane und Wilhelm Raabe als der wichtigste Repräsentant des deutschsprachigen Realismus. Sein literarisches Schaffen – angesiedelt zwischen Klassik und Vormoderne – war eine ständige Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Wirklichkeit seines Landes. Mit […]

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Essay: Der 200. Geburtstag von Theodor Fontane wirft vielfältige Schatten voraus – Der aktuelle Hörbuch-Boom zum Fontane-Jubiläum Zum diesjährigen 200. Fontane-Geburtstag erscheinen in zahlreichen Verlagen nicht nur Neuausgaben seines Werkes und Publikationen, die seine Biografie und verschiedene Aspekte des Fontane-Kosmos beleuchten, sondern auch die Hörverlage liefern seit geraumer Zeit einen beachtlichen Beitrag zu dem Jubiläum. […]

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„Tastenseuche” Pandämonium- Lustobjekt – Möbelstück – Ärgernis ? Hommage für den Klavierbauer Ludwig Bösendorfer (1835 – 1919) zum 100. Todestag am 9.Mai 2019 … Die Begründung für diese unsägliche Klavierdressur der Frauen und Mädchen ist vielschichtig: Rigide Sittlichkeitsregeln für Mädchen und Frauen greifen in alle ihre Lebensbereiche ein, und dazu gehört auch das Musizieren. Klavierspielen […]

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Essay: “Verschwinden die Verrisse aus der Literaturkritik?”  Praxeologische Perspektiven auf ein literaturkritisches Lamento Ein Essay von  Jan Süselbeck Sprecher ist Uwe Kullnick … meldete sich Hubert Winkels in der Zeitung „Volltext“ mit einem weiteren Weckruf zu Wort, in dem er feststellte, es gebe tatsächlich „kaum noch Verrisse“ und „noch weniger Auseinandersetzung um einzelne Bücher“. Es […]

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Essay: „DIE WELT IST EIN KOMÖDIENHAUS …“ – Max Reinhardts musikalische Prägungen Vorgetragen auf der Internationalen wissenschaftlichen Konferenz der Slowakischen Akademie der Wissenschaften Bratislava, Stupava, 24. 10. 2018 von Dagmar Saval Sprecher ist Uwe Kullnick In Wien geboren, Studium der Romanischen Sprachen, Kunstgeschichte, Philosopie. In Wien, Genf,  Paris. Promotion. Private musikalische Ausbildung (Klavier, Cello). Bibliothekarsausbildung an der […]

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  Der “Deutsche Buchpreis” und die deutschen Buchpreise Zwischen literarischer Valorisierung und kreativökonomischer Kommerzialisierung Ein Beitrag aus der Redaktion Gegenwartskulturen der Universität Duisburg-Essen Eine Rezension von Dennis Borghardt  und Sarah Maaß Den Text der Rezension lesen Sie hier.  Alle bisherigen Radio-Rezensionen finden Sie hier. Sprecherin ist: Marlisa Thumm

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“Zettels Traum” ein Theaterstück? Von Zeit zu Zeit senden wir literarische, politische oder gesellschaftskritische Essays aus der Feder eines unserer Mitglieder. Wir hoffen , dass dadurch eine lebendige Diskussion entsteht, in der Sie als Hörer uns Ihre Gedanken dazu mitteilen, gleichviel ob sie Zustimmen oder Widersprechen wollen. Zettels Traum – ein Theaterstück? Essay über die […]

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Franziska Kurz ist der Auffassung, dass Cinderellas Fee das gleiche ist wie Christian Grey. Was ist das Geheimnis des Erfolges eigentlich völlig weltfremder Bücher. War die Emanzipation für die Katz? Franziska betreibt schon seit längerem den erfolgreichen feministischen Literaturblog: “Franzi liest” Sie sagt über sich und den Blog: Hier schreibe ich über meine zuletzt gelesenen […]

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Susanna Bummel-Vohland schildert in einer “Reportage von der sommerhitzigen Couch” ihre Eindrücke zum Bachmannpreis 2015. Die ermattete Stimme ist der Hitze geschuldet und eine tragende Rolle dieses Essays. Erwähnt werden die Texte der Preisträger, doch Beachtung fanden die Texte von Rönne, Falkner und Halter. Sie seien hiermit ans Herz gelegt und bei ORF Bachmannpreis im […]

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Essay von Susanna Bummel-Vohland: “Kein Recht auf Rechte?”. Anlässlich der Ausstellung “Gebeugter leerer Stuhl” zur Erinnerung an die verfolgten Juden in Obermenzing, 1.3.17 Kirche “Leiden Christi” In diesem Essay erfolgt eine Auseinandersetzung mit Hannah Arendts “Es gibt nur ein Menschenrecht: Das Recht auf Rechte” und ihrem Satz “Es gibt kein Recht auf Gehorsam”. Sprecherin ist: […]


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